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Buddies for Refugees gesucht
Die TUM öffnet ab Oktober ihre Studienangebote für Flüchtlinge, denen die Möglichkeit genommen wurde, in ihrer Heimat ihr Studium aufzunehmen oder fortzusetzen. Das Mentorenprogramm „Buddies for Refugees“ begleitet und unterstützt die Gasthörer an der TUM.
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Document | 15.10.2015 | |
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eine/n Technische Assistent/in (MTA/BTA/CTA) in Vollzeit/Teilzeit.
Das Institut für Zellbiologie des Nervensystems der Technischen Universität München beschäftigt sich mit der Entwicklung und Erkrankungen des Nervensystems und verwendet moderne molekularbiologische und mikroskopische Verfahren um Zellen im Nervensystem in vivo darzustellen. Unsere Arbeitsgruppe ist Teil des von der DFG geförderten Exzellenzclusters „SyNergy“ und des Deutschen Zentrums für neurodegenerative Erkrankung (DZNE).
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News Article | 19.10.2015 | |
| Frühstückstreff für (schwangere) Studieninteressierte und Studierende mit Kind/ern | Event | 20.10.2015 | |
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Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (in Vollzeit nach TV-L) für ZfP
Wir bieten eine Vollzeitstelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit der Möglichkeit zur Promotion. Die Stelle ist im Hinblick auf die Laufzeit des Projektes zunächst auf 2 oder 3 Jahre befristet. Die Beschäftigung erfolgt mit entsprechender Vergütung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die TUM strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an, Bewerbungen von Frauen werden daher ausdrücklich begrüßt. Schwerbehinderte werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt eingestellt.
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News Article | 17.06.2015 | |
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Master Thesis / Internship in Singapore: Intelligent Control of Energy Storage in Smart Grids - Machine Learning for Handling Price Uncertainties in Electricity Markets
Smart grids rely on the intelligent behavior of individual consumers and generators. In this project we are developing a system which intelligently controls how mobile or stationary energy storages are charged and discharged to support the stability of power grids. One objective of the project is to realize a technology for the integration into electric vehicles (EV) to perform smarter charging and intelligent Vehicle-to-Grid (V2G) dispatch. You will be part of a small research team addressing different aspects of this topic. One component of the system is to use real-time electricity prices and short-term price predictions in order to schedule the charge/dispatch process in the most profitable way. The objective of this thesis/internship is to develop an algorithm which optimally deals with uncertainties related to these price predictions. This will be achieved by employing machine learning techniques which enable the system to continuously analyze the degree of uncertainty and to best account for this uncertainty when performing the schedule optimization.
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News Article | 01.06.2015 | |
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Bode-Stiftung fördert Ernährungswissenschaft an der TU München
Die Kurt-Eberhard-Bode-Stiftung für medizinische und naturwissenschaftliche Forschung unterstützt
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News Article | 21.02.2005 | |
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Prof. Marion Kiechle übernimmt Lehrstuhl für Frauenheilkunde
Zum 1. Oktober 2000 übernimmt apl. Prof. Marion Kiechle, leitende Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Christian-Albrecht Universität Kiel, den Lehrstuhl für Frau-enheilkunde der TU München (Nachfolge Prof. Henner Graeff). TU-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann überreicht ihr am 28. September die Ernennungsurkunde.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Quereinsteiger werden zu Software-Ingenieuren ausgebildet
Das Software- und Beratungshaus sd&m AG - software design & management - und die TU München starten die Informatik-Initiative Sidestep, um den Mangel an IT-Fachkräften zu lindern. Sidestep richtet sich an Informatik-Quereinsteiger, d.h. an Hochschulabsolventen aus Fächern, deren starke mathematische Fundierung logisch-strukturelles Denken prägt: Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften. 25 Kandidaten mit Diplom oder Promotion werden in einem halbjährigen, sehr intensiven Programm ausgebildet, das zusammen mit Professorinnen und Professoren der TU München und der LMU gestaltet wird und mit einem Zertifikat als Software-Ingenieur abschließt. Die Ausbildung findet in München statt und beginnt am 8. Januar 2001. Alle Teilnehmer erhalten während der Ausbildung einen Anstellungsvertrag und Gehalt von sd&m.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Auszeichnungen
Anlässlich eines Kongresses des International Council of Aeronautical Sciences (ICAS) im September wurde Dipl.-Ing. Alexander Pechloff, wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Fluidmechanik der TUM in Garching, mit dem ICAS-John McCarthy Award ausgezeichnet. Die Ehrung wird für die beste Arbeit eines jungen Wissenschaftlers vergeben. Pechloff erhielt die Auszeichnung für seine Arbeit über "Numerical Simulation of a pitching NACA 0012 Airfoil".
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News Article | 21.02.2005 | |
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Prof. Dr. Bernhard Wolf neu an der TU München
Auf den Heinz-Nixdorf-Stiftungslehrstuhl für Medizinische Elektronik der TU München wurde Prof. Dr. Bernhard Wolf berufen. Der Lehrstuhl dient innerhalb der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TUM als Nukleus für die medizinischen Aktivitäten und wird Kooperationsstrukturen mit Nachbarfakultäten aufbauen. In der Lehre beteiligt er sich am neuen interfakultativen Masterstudiengang Medizintechnik, der zum Wintersemester startet.
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News Article | 18.06.2012 | |
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Internationale Konferenz der Phänologen
Der Lehrstuhl für Bioklimatologie und Immissionsforschung der TU München in Freising-Weihenstephan richtet vom 4. bis 6. Oktober 2000 die internationale Phänologie-Konferenz "Progress in Phenology - Monitoring, Data Analysis and Global Change Impacts" in Freising aus, zu der über 70 Wissenschaftler verschiedener Disziplinen aus aller Welt im Kardinal-Döpfner-Haus auf dem Domberg erwartet werden.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt
Seit 1. Oktober 2000 sind auf dem TUM-Campus in Freising-Weihenstephan die bisherigen drei Fakultäten (Landwirtschaft und Gartenbau; Brauwesen, Lebensmitteltechnologie und Milchwissenschaft; Forstwissenschaft) zum "Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt" vereinigt. Mit der Vereinigung geht eine strukturelle Erneuerung des Lehr- und Forschungsstandortes einher, der mit seinen 100 Professuren so groß wie die Universität Passau ist.
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News Article | 21.02.2005 | |
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"Ergonomie und Verkehrssicherheit"
Wie sollen unsere Straßen und Fahrzeuge in Zukunft gestaltet werden, um die Verkehrssicherheit und den Komfort zu verbessern? Führende Fachleute aus der Automobilindustrie, Wissenschaftler und Behördenvertreter stellen auf der Herbstkonferenz 2000 der Gesellschaft für Ar-beitswissenschaft (GfA) ihre Visionen, Konzepte und Entwicklungsmethoden in Vorträgen vor. Einige Konzeptfahrzeuge und die Fachausstellung Verkehrssicherheit veranschaulichen die Problematik. Die Tagung, die vom Lehrstuhl für Ergonomie der TU München ausgerichtet wird, findet am 12. und 13. Oktober 2000 im Hörsaal 1801 der Fakultät für Maschinenwesen der TUM in Garching statt. Es werden rund 200 Teilnehmer erwartet.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Ein neu gestalteter Lehramts-Studiengang an der TU München
Das Studium Elektrotechnik für das Lehramt an beruflichen Schulen ist zum Wintersemester 2000/2001 neu gestaltet worden: Die TU München weitet dazu das Vorlesungsangebot in Informations- und Medientechnik wesentlich aus. Die Studierenden erwerben breite fachwissenschaftliche Kenntnisse auf den Gebieten der Informations- und Nachrichtentechnik, Medientechnik, Kommunikationstechnik, Energietechnik, Hochfrequenztechnik sowie der Automatisierungstechnik. Wie bisher wählen die Studierenden ein weiteres Unterrichtsfach als Zweitfach, beispielsweise Chemie, Deutsch, Englisch, Informatik, Physik u. a. Ab dem nächsten Jahr werden als neue berufliche Zweitfächer Informations- und Kommunikationstechnik sowie Mechatronik angeboten.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Studiengang "Master of Science in Communications Engineering"
Der von der deutschen Wirtschaft beklagte gravierende Mangel an Ingenieuren auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnik ist seit der Green Card Initiative überall im Gespräch. Doch schon lange vor der Diskussion über die Anwerbung ausländischer IT-Experten hat die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TU München 1998 den "Master of Science in Communications Engineering" (MSCE) ins Leben gerufen, ein speziell auf ausländische Studierende zugeschnittenes High-Tech-Masterprogramm. Am 13. Oktober werden nach zweijährigem Studium die ersten 24 Absolventen des ausschließlich in englischer Sprache abgehaltenen MSCE-Programms graduiert.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Prominenter Protest gegen Vernachlässigung des Chemie-Unterrichts
Mit einem flammenden Aufruf wenden sich namhafte Wissenschaftler, Unternehmensführer und Schulpädagogen gegen die verheerende Vernachlässigung, die das bayerische Schulwesen dem Fach Chemie nach wie vor zumutet. Das Memorandum stammt von Ernst Otto Fischer (Nobelpreis für Chemie 1973), Heinrich Nöth (Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften), Jürgen Kammer (Vorstandsvorsitzender des Süd-Chemie AG), Wilhelm Simson (Vorstandsvorsitzender der E.ON AG), Utz-Hellmuth Felcht (Vorstandsvorsitzender der DEGUSSA AG und Vorsitzender der Dechema e.V.), Rudolf Staudigl (Vorstandsmitglied der WACKER-CHEMIE GmbH), Ute Fredenhagen (Deutscher Verein zur Förderung des Mathematischen und Naturwissenschaftlichen Unterrichts) und Roland Full (Heinrich Roessler-Preisträger der Gesellschaft Deutscher Chemiker). TU-Präsident Wolfgang A. Herrmann, selbst aktiver Chemieprofessor, überreichte das Memorandum heute der Bayerischen Kultusministerin Monika Hohlmeier.
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News Article | 21.02.2005 | |
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TU-Präsident begrüßt die Erstsemester
Die alljährliche Begrüßung der Studienanfängerinnen und Studienanfänger durch den Präsidenten der TU München ist schon zur Tradition geworden. Und so hat Professor Wolfgang A. Herrmann die Erstsemester des Wintersemesters 2000/2001 in persönlichen Schreiben zur Immatrikulationsfeier am Montag, dem 16. Oktober 2000, um 17 Uhr im Auditorium Maximum (Werner von Siemens-Hörsaal) der TUM, Arcisstr. 21 eingeladen.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Josef Wiedemann 90 Jahre
Prof. Josef Wiedemann, emeritierter Ordinarius für Entwerfen und Denkmalpflege der TU München, feiert am 15. Oktober 2000 seinen 90. Geburtstag.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Was macht das Gold im Glas?
Rote Gläser können heute durch eine Reihe verschiedener Färbungsmethoden hergestellt werden, eine häufig verwendete Methode ist die Rotfärbung durch Gold. Wegen seines rubinroten Farbtones wird dieses Glas Goldrubinglas genannt. Da seine Herstellung verhältnismäßig kompliziert, teuer und aufwändig ist, wird es heute fast ausschließlich für anspruchsvolle Pokale, Schalen und Karaffen in Überfangtechnik verwendet.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Kooperation mit China
Einen Partnerschaftsvertrag haben Dr. Hannemor Keidel, Vizepräsidentin der Technischen Universität München (TUM), und Prof. Li Jing, Exekutive Präsident der Northwest Sci-Tech University of Agriculture and Forestry Yangling/Shaanxi, P. R. China, in München unterzeichnet.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Deutscher Forstwissenschaftspreis für Weihenstephaner Nachwuchswissenschaftler
Dr. Jörg Ewald (36), bis Juli dieses Jahres wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Geobotanik des Wissenschaftszentrums Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt mit dem Deutschen Forstwissenschaftspreis ausgezeichnet worden. Der mit 25 000 DM dotierten Preis wurde dem promovierten Biologen am 11. Oktober im Rahmen der Forstwissenschaftlichen Tagung 2000 in Freiburg überreicht.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Stabile Nachfrage nach den Technikfächern
Mathematik und Informatik wachsen exorbitant
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News Article | 21.02.2005 | |
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Netzwerk Bioinformatik - Neuer gemeinsamer Studiengang
Die Bioinformatik ist der Schlüssel zur Erforschung der Baupläne und Erbanlagen von Mikroorganismen, Pflanzen, Tieren wie auch des Menschen. Die Analyse der Information, die etwa in den drei Milliarden Basenpaaren des Humangenoms verborgen ist, wird das Wissen um das menschliche Leben entscheidend prägen. Die Herausforderung für die Bioinformatiker ist das rasante Wachstum der Daten und die unzureichenden Möglichkeiten ihrer Interpretation. Die Bioinformatik ist eine noch junge, interdisziplinäre Wissenschaft. Sie führt Kenntnisse und Methoden der Biologie, der Chemie und Pharmazie sowie der Informatik, Statistik und Mathematik zusammen.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Perspektivenwechsel in Wissenschaft, Technik und Religion
Die TU München lädt im Wintersemester zu einer interdisziplinären Ringvorlesung "Neue Denkhorizonte am Ende der Moderne: Perspektivenwechsel in Wissenschaft, Technik und Religion" ein. Alle Vorträge sind öffentlich, der Eintritt ist frei. Schirmherr der Ringvorlesung ist TU-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann, der am 30. Oktober 2000 ein einleitendes Grußwort hält.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Überall ist Mathematik
Das Jahr 2000 wurde unter der Schirmherrschaft der UNESCO zum Jahr der Mathematik ausgerufen. Als Beitrag dazu veranstaltet die Fakultät für Mathematik der Technischen Universität München eine Ringvorlesung unter dem Motto: "Überall ist Mathematik".
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News Article | 21.02.2005 | |
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TU-Präsident stellt Zentralinstitut vor
"Die Technische Universität München beweist mit der Gründung des Zentralinstituts für Medizintechnik erneut, daß sie mit Macht in zukunftsträchtige Konzepte investiert", sagte Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann vor Journalisten am Donnerstag in Garching. Durch die High-Tech-Offensive der Bayerischen Staatsregierung werde ermöglicht, daß sechs TU-Fakultäten synergetisch Wachstumspotentiale freisetzen werden. "Mit den Fakultäten für Medizin, Maschinenwesen, Physik, Informatik, Chemie und Elektrotechnik verfügt die TU München über ideale Voraussetzungen in der neuen Querschnittsdisziplin Medizintechnik und modernen Werkstofforschung", betonte der TU-Präsident.
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News Article | 21.02.2005 | |
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High-Tech-Schwerpunktbildung umgesetzt
"Kaum eine andere Universität in Europa verfügt über das komplette Sortiment der Ingenieurwissenschaften, der Naturwissenschaften, der Medizin (einschließlich Klinikum) sowie der Life Sciences und der Lebensmittelwissenschaften wie die Technische Universität München"; erklärte TU-Präsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann am Donnerstag vor der Presse in Garching. In den vergangenen Jahren habe sich die TU durch die Verschränkung dieser Disziplinen eine besonders aussagekräftige Stellung erarbeitet. Herrmann: "Drei Standorte bilden den Fokus der Technischen Universität München: München, Garching und Freising/Weihenstephan.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Künstlich Funktionen wichtiger Organe nachbilden
"In Garching werden wir am neuen Zentralinstitut für Medizintechnik Wege finden, künstlich Funktionen wichtiger Organe und Gewebe
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News Article | 21.02.2005 | |
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Gewebe müssen an Material andocken können
"Ein bedeutender Schwerpunkt der wissenschaftlichen Arbeiten am neuen Zentralinstitut für Medizintechnik der Technischen Universität München in Garching liegt u.a. in der Erforschung verbesserter Verträglichkeiten von technischen mit natürlichen Systemen", sagte vor der Presse am Donnerstag Prof. Dr. Erich Wintermantel, Direktor der neuen Lehr- und Forschungseinrichtung. Die Lehre von der Biokompatibilität von Stoffen stehe im Mittelpunkt der Arbeiten. Strukturen der Systeme müßten zukünftig im Nanometerbereich ebenso kompatibel wie im Makrobereich (Strukturkompatibilität) sein. Menschliches Gewebe solle sich an neuem fremden Material gut "andocken" lassen. Auch das Langzeitverhalten von Werkstoffen im Gewebe werde im Zentralinstitut erforscht. "Entscheidend ist dabei die Oberflächenkompatibilität, die heute noch zu wenig erkundet ist", erklärte Wintermantel.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Handchirurgen tagen in München
Der Knochen, der im ganzen Körper am schlechtesten heilt, ist das Kahnbein, es ist entscheidend für das Aufstützen der Hand. Für gewöhnlich dauert der Heilungsprozess zwölf Wochen, doch gibt es eine Alternative: Eine Titanschraube, die vollständig im Knochen verschwindet und ein Leben lang in der Hand bleibt, hilft beim Zusammenwachsen, lediglich eine kleine Operationsnaht bleibt bei einer enorm verkürzten Rehabilitationszeit.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Personalia
Prof. Dr. Ingrid Kögel-Knabner, Ordinaria für Bodenkunde am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TUM, hat einen Ruf an die Technische Hochschule Aachen verbunden mit der Stelle einer Direktorin des Instituts für Sedimentäre Systeme am Forschungszentrum Jülich erhalten.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Preis des DAAD verliehen
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) vergab auch in diesem Jahr den mit 2000 Mark dotierten DAAD-Preis für ausländische Studierende an deutschen Hochschulen. An der TU München erhielt die Serbin Nadja Jovovic den Preis, der neben akademischen Leistungen vor allem soziales, gesellschaftliches und hochschulinternes Engagement auszeichnet. Vizepräsident Prof. Arndt Bode verlieh die Auszeichnung am 11. November 2000 während des ersten Alumni-Forums der TU München.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Internationales Zentrum in neuen Räumen
Das Internationale Zentrum der TU München hat am heutigen Dienstag seine neuen Räumlichkeiten an der Gabelsberger Straße 39 im Beisein der gesamten Hochschulleitung der TU München offiziell eingeweiht. Zum Internationalen Zentrum haben sich zum 1. Januar 2000 die Studienberatung, das Akademische Auslandsamt, das Sprachenzentrum und der Alumni & Career Service zusammengeschlossen. Leiterin des Hochschulreferates ist Dr. Beate Rattay-Förstl.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Dissertation über Folsäurebiosynthese ausgezeichnet
Mit dem diesjährigen Hans Fischer-Preis wurde Dr. Andreas Bracher für seine Arbeiten über die Folsäurebiosynthese am Lehrstuhl für Organische Chemie und Biochemie (Prof. Dr. Adelbert Bacher) der TU München in Garching ausgezeichnet. Der nach dem Münchner Nobelpreisträger für Chemie (1930) benannte Preis wird von der Hans Fischer-Gesellschaft e.V. verliehen und ist mit 10.000 Mark dotiert. Dr. Bracher arbeitet derzeit als Postdoc am European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Grenoble über Röntgenkristallographie.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Tag der Informatik an der TU München
Die Fakultät für Informatik der TU München lädt am Freitag, 17. November 2000, um 14 Uhr c.t. zum Tag der Informatik ein. Die Veranstaltung findet im Hörsaal S 1128 der Robert Sauer-Bauten der TUM (Eingang Arcisstr. 16 oder Barer Str. 23) statt. Höhepunkt des Tages der Informatik ist die Verleihung des F. L. Bauer-Preises an Prof. Dr. Henri Cohen, Universität Bordeaux. Auf dem Programm steht auch die Ehrung ausgezeichneter Absolventen der Fakultät.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Gentechnik - Chancen, Grenzen, Perspektiven
Der Arbeitskreis "Technik und Ethik" an der TU München veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Katholischen und Evangelischen Hochschulgemeinde die öffentliche Vortragsreihe "Gentechnik - Chancen, Grenzen, Perspektiven". Schirmherr ist TU-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Hochschultag für Schüler an der TUM in Freising-Weihenstephan
Das Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt der Technischen Universität München lädt alle Schülerinnen und Schüler, die sich für ein Studium in Weihenstephan interessieren,
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News Article | 21.02.2005 | |
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Angehende Agrarwissenschaftler erhalten Förderpreis der Claas-Stiftung
Drei Studierende der Agrarwissenschaften der TUM in Freising-Weihenstephan sind mit dem zweiten Preis der Claas-Stiftung ausgezeichnet worden. Ulrike Bock, Stefan Meißler und Josef Zeller erhalten den Förderpreis für ihre gemeinsame Forschungsarbeit mit dem Thema "Virtuelle Flurbereinigung in Form einer Gewannebewirtschaftung", die von Professor Dr. Hermann Auernhammer betreut wurde.
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News Article | 21.02.2005 | |
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Wilhelm-Manchot-Forschungsprofessur 2000
Anläßlich der Verleihung der Wilhelm-Manchot-Forschungsprofessur 2000 an Prof. Dr. Konrad Seppelt, FU Berlin, veranstalten die Pinguin-Stiftung und das Anorganisch-chemische Institut der TU München ein Festkolloquium. Prof. Seppelt spricht über das Thema "Was können die elektronegativen Elemente Neues bieten?".
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News Article | 21.02.2005 | |
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Pilotprojekt Technologiebrücke
Erstmals schließt mit dem Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e.V. (VBM) eine ganze Branche ein Bündnis mit einer großen Lehr- und Forschungsinstitution. Das erklärte VBM-Präsident Randolf Rodenstock anlässlich der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages zwischen dem VBM und der Technischen Universität München (TUM) vor der Presse in München.
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News Article | 21.02.2005 |


