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Einblicke in die Struktur des ApoD durch Protein-Design
Am Lehrstuhl für Biologische Chemie wurde mit proteinkristallographischen Methoden die dreidimensionale Struktur des Apolipoprotein D aufgeklärt, eines physiologisch bedeutsamen Vertreters der menschlichen Lipocalin-Proteinfamilie.
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Nachricht | 16.10.2007 | |
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Karl Max Einhäupl erneut Vorsitzender des Hochschulrats
Der Hochschulrat der Technischen Universität München (TUM) hat Prof. Karl Max Einhäupl erneut zum Vorsitzenden gewählt. Der Vorstandsvorsitzende der Charité steht damit in seiner zweiten Amtszeit bis 2015 an der Spitze des Aufsichtsgremiums der TUM. Dieses besteht aus den acht universitätsintern gewählten Mitgliedern des Senats sowie acht externen Mitgliedern, Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Politik. Mit der Charité leitet Einhäupl seit 2008 eine der größten Universitätskliniken Europas. Von 2001 bis 2006 war der Neurologe Vorsitzender des Wissenschaftsrats.
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Nachricht | 24.11.2011 | |
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Kooperation zwischen TU München und Universität Luxemburg
Der luxemburgische Minister für Hochschulwesen und Forschung, François Biltgen, hat heute die Technische Universität München (TUM) besucht. Dabei unterzeichneten die Präsidenten der Universität Luxemburg (UL), Prof. Rolf Tarrach, und der TUM, Prof. Wolfgang A. Herrmann, eine Kooperationsvereinbarung. Studierenden und Mitarbeitern werden künftig Gastaufenthalte an der jeweils anderen Universität ermöglicht.
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Nachricht | 25.11.2011 | |
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TV-Tipp: Munich School of Engineering (BR-alpha, Di, 29.11., 16 Uhr)
Am Dienstag, 29.11. stellt das Campus MAGAZIN von BR alpha den interdisziplinären Bachelorstudiengang „Ingenieurwissenschaften“ der Munich School of Engineering (MSE) der TU München vor. Prof. Wolfgang Wall, Direktor Lehre (Studiendekan) der MSE erklärt, warum diese breitangelegte und methodenorientierte Ausbildung für mathematisch-naturwissenschaftliche Talente interessant sein könnte. Bei Dreharbeiten zur Sendung haben auch Studierende, Dozentinnen und Mitarbeiterinnen der MSE mitgewirkt.
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Nachricht | 28.11.2011 | |
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Vortragsreihe "Technik und Ethik"
Seit 20 Jahren bietet die TU München zusammen mit den Hochschulgemeinden die Vortragsreihe "Technik und Ethik" an. Aus diesem Anlass sprechen im Wintersemester renommierte Philosophen und Praktiker aus Wissenschaftsorganisationen über die Schnittstellen von Technik, Ethik und Gesellschaft. Ihre Vorträge behandeln zentrale Themen des neuen Munich Center for Technology in Society (MCTS).
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Nachricht | 15.10.2012 | |
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Humboldt-Forschungspreise verliehen
Zwei internationale Spitzen-Wissenschaftler forschen und lehren als neue Humboldt-Professoren an der Technischen Universität München (TUM). Die mit bis zu fünf Millionen Euro dotierten Forschungspreise wurden am 15. Mai 2012 durch Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan in Berlin offiziell verliehen. Der Informatiker Hans-Arno Jacobsen hat den TUM-Lehrstuhl für "Information Systems" inne, der Mediziner Matthias Tschöp wird die Diabetesforschung mit Schwerpunkt Insulinresistenz ausbauen.
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Nachricht | 21.05.2012 | |
| TUM-Alumni-Treffen in Hamburg am 02. Juni 2010 | Nachricht | 21.05.2010 | |
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Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion besucht FRM II
Auf Initiative der Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung und Forschung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ilse Aigner, besuchte eine Gruppe von Ausschussangehörigen und weiteren Mitgliedern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion die Forschungsneutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München.
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Nachricht | 08.09.2008 | |
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TV-Tipp: FRM II (BR, Rundschau, heute ab 18.45 Uhr)
Was wird an einer Neutronenquelle geforscht? Warum ist sie gerade für die geplante Energiewende wichtig? Das Bayerische Fernsehen berichtet heute ab 18.45 Uhr in der Rundschau über die Forschungs-Neutronenquelle FRM II der Technischen Universität München.
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Nachricht | 25.07.2011 | |
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Neuer Maßstab zur Bewertung von Supercomputern
Bei Höchstleistungsrechnern hängt die Leistungsfähigkeit nicht nur von der Anzahl der Prozessoren und deren Geschwindigkeit ab. Einen wesentlichen Einfluss hat auch die Rechnerarchitektur. Mit Sammlungen so genannter Benchmark-Programme können Hersteller und Forschungsinstitute prüfen, ob ein Supercomputer für bestimmte Aufgabenstellungen geeignet ist. Eine von Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) am Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften entwickelte Anwendung wurde nun in die wichtigste internationale Sammlung solcher Benchmark-Programme aufgenommen.
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Nachricht | 15.04.2010 | |
| Betonsanierung im Stachusgebäude | Nachricht | 16.04.2010 | |
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Lücke im Standardmodell der Teilchenphysik?
Aktuelle Ergebnisse aus dem Forschungszentrum Fermilab bei Chicago verstärken den Hinweis auf eine Lücke des Standardmodells der Teilchenphysik. Eine Analyse der neuesten Daten des Experiments DZero am Teilchenbeschleuniger Tevatron hat nun bestätigt, dass beim Zerfall des Teilchens B-Meson etwa ein Prozent mehr Myonen als ihre Antiteilchen, Antimyonen, entstehen. Dieser Effekt ist etwa 50-Mal größer als erwartet. An der internationalen Forschungskooperation ist auch Prof. Alexander Lenz vom Lehrstuhl für Theoretische Elementarteilchenphysik (T31) der Technischen Universität München (TUM) beteiligt.
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Nachricht | 15.07.2011 | |
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Neu: Munich Dual Career Office an der TUM
Spitzenwissenschaftlerinnen und Spitzenwissenschaftler zu rekrutieren ist ein zentrales Ziel der TU München. Entscheidende Unterstützung leistet hierbei das neue Munich Dual Career Office von TU München und Max-Planck-Gesellschaft. Es leistet ganzheitlich Starthilfe und bietet umfassende Serviceleistungen für Dual Career Paare. Die Leitung hat Kerstin Dübner-Gee.
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Nachricht | 11.02.2008 | |
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Was passiert, wenn Wildschwein und Damhirsch gentechnisch veränderten Mais naschen?
Hirschgulasch, Wildschweinbraten, Rehragout – im Herbst hat Wildfleisch in allen Variationen bei den Feinschmeckern Saison. Seit allerdings weltweit immer mehr gentechnisch veränderter Mais angebaut wird, ist kritischen Verbrauchern der Appetit etwas vergangen. Schließlich wusste man bislang nicht, wie Wildtiere transgenen Mais verdauen und ob sich Reste nicht etwa im Fleisch ablagern. Molekularbiologen der Technischen Universität München (TUM) können diese Sorge jetzt entkräften - und die Sorge über eine ungewollte Ausbreitung von gentechnisch verändertem Mais per Wildtierkot auch.
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Nachricht | 04.03.2011 | |
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2,1 Mio. € zur Erforschung von Mikroorganismen für die Biotechnologie
In der mikrobiellen Vielfalt liegt eines der letzten großen Geheimnisse der Biologie: Mikroorganismen leben in unvorstellbarer Menge überall auf der Welt, doch die meisten von ihnen können nicht im Labor kultiviert oder gar genauer untersucht werden. Dabei beinhaltet die unerforschte mikrobielle Biodiversität auch die genetische Basis für neue, biotechnologisch nutzbare Enzyme, Stoffwechselwege und Wirkstoffe. Ein von der Technischen Universität München (TUM) koordinierter Forschungsverbund möchte diesen Schatz jetzt heben und für die industrielle Anwendung in der Biotech-Branche nutzbar machen.
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Nachricht | 15.04.2010 | |
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17.06.: Abschluss des Tutorenprogramms AdvEIsor der EI-Fakultät
Für Studienanfänger ist es oftmals nicht leicht, einen guten Einstieg in den neuen Lebensabschnitt zu finden. Helfen soll das Tutorenprogramm AdvEIsor. In AdvEIsor begleiten Studierende höherer Semester jeweils eine Gruppe von Studenten der Elektrotechnik und Informationstechnik während ihres ersten und zweiten Semesters an der Technischen Universität München. Am Donnerstag, den 17. Juni 2010 findet um 14 Uhr die Abschlussveranstaltung des AdvEIsor-Programms der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik mit Projektpräsentation und Siegerehrung statt. Alle Interessenten sind herzlich dazu eingeladen!
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Nachricht | 08.06.2010 | |
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Schnupperstudium für die Jüngsten
Endlich ist es wieder so weit: Die KinderUni München startet mit faszinierenden Vorlesungen in ein neues Semester. Im Sommer 2010 ist die beliebte kostenlose Veranstaltungsreihe für wissbegierige Kinder zwischen acht und zwölf Jahren zu Gast an der Technischen Universität München (TUM). Schülerinnen und Schüler aus Freising und Umgebung sollten sich besonders den 25. Juni 2010 vormerken: An diesem Tag findet eine KinderUni-Vorlesung am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TUM statt. Am besten gleich telefonisch anmelden!
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Nachricht | 27.04.2010 | |
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TUM und Stadtwerke München starten Center for Energy Markets
Die Technische Universität München (TUM) legt einen neuen Schwerpunkt auf Forschung und Lehre im Energiemärkte-Management. Mit Unterstützung der Stadtwerke München GmbH (SWM) hat sie deshalb heute das Center for Energy Markets (CEM) gegründet. Die Kooperationspartner wollen die sich wandelnde Energiewirtschaft interdisziplinär analysieren und zur exzellenten Ausbildung von Experten in diesem Zukunftsfeld beitragen.
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Nachricht | 16.01.2012 | |
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Garnix-Festival in Garching
Vom 16. bis 20. Juni findet auf dem Campus Garching der Technischen Universität München das Garnix-Festival statt. Das Festival bietet einen bunten Mix aus Musik, Film, Sport und Spiel. Natürlich ist auch für Essen und Trinken gesorgt. Täglch vier bis fünf Live-Konzerte mit Stilrichtungen wie Rock, Punk, Metal und Reggae bieten eine wichtige Abwechslung vom Uni-Alltag. Veranstalter ist die Studentische Vertretung der TU München. Nähere Informationen sind der Festival-Internetseite www.garnix-festival.de zu entnehmen. Wichtige Fußballspiele werden in der Campus-Cneipe übertragen.
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Nachricht | 19.06.2008 | |
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Neuer Stiftungslehrstuhl für Sozialpädiatrie an der TU München
Um auch in Zukunft die bestmögliche Unterstützung für behinderte Kinder leisten zu können, wurde heute eine Vereinbarung über die Errichtung einer Stiftungsprofessur für Sozialpädiatrie am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) unterzeichnet. Der deutschlandweit einzige Lehrstuhl für Sozialpädiatrie wird sich insbesondere durch den unmittelbaren Rückbezug von Forschung und Lehre auf die medizinische Praxis auszeichnen. Der Inhaber der Stiftungsprofessur wird gleichzeitig die Ärztliche Leitung des Kinderzentrums München wahrnehmen. Stifter des Lehrstuhls sind die Theodor-Hellbrügge-Stiftung und das Kommunalunternehmen der Kliniken des Bezirks Oberbayern. Partner sind neben der Technischen Universität München (TUM) das TUM-Klinikum rechts der Isar und die Kinderzentren München gemeinnützige GmbH.
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Nachricht | 28.05.2009 | |
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Genetische Risikofaktoren für den plötzlichen Herztod identifiziert
Ein internationales Wissenschaftskonsortium mit Dr. Arne Pfeufer vom Institut für Humangenetik (Technische Universität München und Helmholtz Zentrum München) an der Spitze hat im menschlichen Genom häufig vorkommende Genvarianten identifiziert, welche die elektrische Aktivität des Herzmuskels beim Menschen beeinflussen und damit in Zusammenhang mit Herzrhythmusstörungen und plötzlichem Herztod gebracht werden können. Darauf aufbauend wollen die Wissenschaftler weitere Erkenntnisse über die Mechanismen der Krankheitsentstehung und damit Perspektiven für Früherkennung und Therapie gewinnen. Die Ergebnisse der genomweiten Studie werden in der renommierten Wissenschaftszeitschrift Nature Genetics veröffentlicht.
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Nachricht | 23.03.2009 | |
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Neue Erkenntnisse zur Entstehung der Multiplen Sklerose
Eine Forschergruppe um Prof. Dr. Thomas Korn von der Klinik für Neurologie am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München hat neue Erkenntnisse zu den entzündlichen Entstehungsmechanismen der Multiplen Sklerose gewonnen. Die Wissenschaftler zeigten, wie bestimmte T-Zellen zu einer verstärkten Zerstörung des Gewebes beitragen: Gamma-Delta-T-Zellen können die Bildung sogenannter regulatorischer T-Zellen unterdrücken, die eine Gewebeschädigung hemmen könnten. Die Forschungsergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Immunity erschienen.
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Nachricht | 10.09.2010 | |
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TV-Tipp: Ernährungsmediziner der TUM bei „Gesundheit“
Was taugen Vitaminpillen? Wo liegen die Unterschiede zu frischem Obst und Gemüse? Und wie viele Vitamine sind in der Frischware eigentlich wirklich enthalten?
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Nachricht | 10.02.2009 | |
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Kooperation zur Stärkung der Wirkstoffforschung
Chronische und komplexe Erkrankungen sowie kaum behandelbare Infektionskrankheiten stellen Forschung und Medizin vor große Aufgaben. Um diesen Herausforderungen in Zukunft effektiv begegnen zu können, bedarf es einer gezielteren und schnelleren Arzneimittelentwicklung für sichere Medikamente. Zusammen mit weiteren externen Partnern wollen die Helmholtz-Gesundheitszentren ihre breit aufgestellte interdisziplinäre Grundlagenforschung und vorhandene Kompetenzen auf dem Gebiet der Wirkstoffforschung vernetzen und gemeinsam eine hochmoderne chemisch-biologische Plattform aufbauen. Auch die Technische Universität München (TUM) engagiert sich in diesem Netzwerk.
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Nachricht | 27.07.2011 | |
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TV-Tipp: 3sat, 8.3., 21:30 Uhr: Überschallflieger der Zukunft
Der Wettlauf um den Überschallflieger der Zukunft Trotz des Scheiterns der Concorde entwickeln Forscher weltweit Ideen für eine neue zivile Überschallära. Ihr Ziel: eine schnelle, rentable und leise Luftfahrt. Mit dabei, der TUM-Lehrstuhl für Flugantriebe.
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Nachricht | 08.03.2010 | |
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Swedish Concrete Award 2007 für Prof. Dr.-Ing. Dr. e.h. Peter Schießl / Fakultät BV
Fakultät für Bauingenieur- und Vermessungswesen: Prof. Dr.-Ing. Dr. e.h. Peter Schießl erhält im Rahmen der 12. Preisverleihungszeremonie anlässlich der Messe „Betongfeber“ in Stockholm den Swedish Concrete Award 2007 für seine wichtige Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Dauerhaftigkeit von Beton und seine maßgebende Mitarbeit in internationalen Gremien und an internationalen Projekten auf dem Gebiet der Dauerhaftigkeit und Lebensdauerbemessung von Betonkonstruktionen.
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Nachricht | 30.09.2010 | |
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Mathematik der TU München gewinnt Medidia-Prix 2008
Insgesamt drei eLearning-Projekte wurden mit dem Mediendidaktischen Hochschulpreis, kurz Medida-Prix, am 18. September in Wien ausgezeichnet. Das Projekt "Mathe Vital" des Zentrums Mathematik der Technischen Universität München errang den mit 50.000 € dotierten ersten Preis. Bei dem Projekt "Mathe Vital" handelt es sich um eine modulare, frei zugängliche Sammlung interaktiver Materialien für den Mathematikunterricht.
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Nachricht | 20.09.2008 | |
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Neues Forschungszentrum soll Krebsforschung befördern
Das Forschungszentrum für Translationale Onkologie (TranslaTUM) am Standort München wird gebaut. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern hat dem Förderantrag der Technischen Universität (TUM) jetzt grünes Licht erteilt. Das Zentrum soll durch die Entwicklung und Anwendung (Translation) neuer Verfahren die Heilungschancen von Krebspatienten erhöhen.
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Nachricht | 03.05.2012 | |
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Private Equity in Deutschland: Neugestaltung der Rahmenbedingungen
Das von einem Gutachterteam unter der Leitung von Professor Christoph Kaserer, Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre - Finanzmanagement und Kapitalmärkte der TU München (TUM), im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen erstellte Gutachten zur Rolle von privatem Beteiligungskapital bei der Finanzierung deutscher Unternehmen ist freigegeben. Das Gutachten mit dem Titel „Erwerb und Übernahme von Firmen durch Finanzinvestoren“ enthält zahlreiche Handlungsempfehlungen zur Neugestaltung der Rahmenbedingungen für den Einsatz von Private Equity und Venture Capital zur Stärkung der deutschen Wirtschaft.
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Nachricht | 24.05.2007 | |
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„High Energy“ im Oskar von Miller Forum
Der Bauingenieur Prof. Jörg Schlaich führt mit seinem Partner Rudolf Bergermann eines der innovativsten Ingenieurbüros in Deutschland. Ihr Werk ist der Baukultur verpflichtet und verbindet drei Tätigkeitsschwerpunkte miteinander: Konstruktion und Kunst, Konstruktion und Gesellschaft, Konstruktion und Ökologie. Aus diesen Parametern entstanden künstlerische Baukonstruktionen, deren Effizienz und Schönheit herausragend sind. Große Teile der Ausstellung „High Energy“ über sein Werk sind in den kommenden zwei Wochen am Oskar von Miller Forum zu sehen. Zur Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 11. November, 18 Uhr, hält Schlaich den Vortrag „Ingenieur Bau Kunst – das Olympiadach in München und danach“.
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Nachricht | 10.11.2010 | |
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TV-Tipp: TUM Dual Career Office am Mittwochabend auf Bayern alpha
Mi, 14.10., 20:15 Uhr, Bayern alpha: In der Sendereihe „alpha-Forum Wissenschaft“ diskutiert Kerstin Dübner-Gee vom Dual Career Office der TUM mit weiteren Teilnehmern, wie der Frauenanteil in der Wissenschaft erhöht werden kann. Das Dual Career Office hilft etwa, Spitzenwissenschaftlerinnen und Spitzenwissenschaftler für die TUM zu gewinnen - weil nicht nur gute Arbeitsbedingungen an der TUM auf sie warten, sondern weil das Dual Career Office auch ihre Partner und Familien bei der Integration in München unterstützt. Unter anderem sorgt ein Netzwerk von Firmen und Forschungseinrichtungen dafür, dass auch die meist hoch qualifizierten Partner der Wissenschaftler eine adäquate Stelle finden können.
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Nachricht | 15.10.2009 | |
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Krebs-Diagnosemittel aus Garching
Das Bundesministerium für Gesundheit fördert Forschung und Entwicklung zur effizienten Herstellung eines wichtigen Krebs-Diagnosemittels an der Forschungs-Neutronenquelle FRM II mit einer Million Euro. In einer Machbarkeitsstudie hatte die Technische Universität München (TUM) im Jahr 2009 dargelegt, dass sie aufgrund des hohen Neutronenflusses am FRM II rund die Hälfte des europäischen Bedarfs des Radioisotops Molybdän-99 herstellen kann.
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Nachricht | 03.05.2012 | |
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Bodenkunde-Lehrstuhl im ZDF
Was hat der Boden mit dem Klimawandel zu tun? Eine ganze Menge, denn er ist ein wichtiger Speicher für Treibhausgase. Doch je wärmer es wird, desto mehr dieser Gase entweichen in die Atmosphäre. Ein Teufelskreis, denn sie heizen den Klimawandel weiter an. Das TV-Magazin „ZDF.umwelt“ schaut am Sonntag Forschern der TU München über die Schultern, die die Auswirkungen des Klimawandels auf den Boden untersuchen.
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Nachricht | 16.06.2009 | |
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Hochschulratsvorsitzender der TUM wird Chef der Charité Berlin
Der renommierte Neurologe und erfahrene Wissenschaftspolitiker Professor Karl Max Einhäupl (61) wurde zum Vorstandsvorsitzenden der Charité Berlin berufen. Er tritt in der Spitzenposition des größten Universitätsklinikums Europas zum 1. September 2008 an.
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Nachricht | 09.06.2008 | |
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Mask-Bot: Ein Roboter mit menschlichem Antlitz
Münchener Roboterforscher haben zusammen mit japanischen Wissenschaftlern eine raffinierte technische Lösung entwickelt, mit der Roboter ein Gesicht erhalten: Ein Beamer projiziert das 3D-Bild eines Gesichts von hinten in eine Kunststoffmaske, Sprache und Mimik steuert ein Computer. Fertig ist Mask-Bot, ein verblüffend menschenähnlich sprechender Kunststoffkopf. Bevor er in Zukunft Robotern ein menschliches Anlitz verleiht, könnte er bald schon die Gesprächspartner in Videokonferenzen als eine Art Avatar an den Tisch holen. Das Projekt ist Teil des Münchener Roboter-Exzellenzclusters CoTeSys.
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Nachricht | 08.11.2011 | |
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Wissenschaft im Bierzelt: TUM-Präsident eröffnet Gäubodenfest 2008
119 Schausteller, sieben Bierzelte und eine 2,5 Kilometer lange Budenstraße – das Gäubodenfest in Straubing, das heuer am 8. August beginnt, ist seit 1812 eine Attraktion für Groß und Klein. Doch auch bei Traditionsfesten ändern sich manchmal die Gewohnheiten: Dieses Jahr wird am zweitgrößten Volksfest Bayerns erstmals ein „Nicht-Politiker“ die Eröffnungsrede halten.
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Nachricht | 07.08.2008 | |
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Umweltfreundliche Desinfektion mittels Diamantelektroden
Viele Industriezweige haben das gleiche Problem: Konventionelle Desinfektionsmethoden sind für ihre Zwecke nicht optimal. Eine ökologische Lösung bieten Diamantelektroden, mit deren Hilfe man Ozon zur Entkeimung nutzen könnte – per „in situ-Ozonierung“. Chemiker, Verfahrenstechniker, Mikrobiologen und Wasseringenieure der TUM bündeln nun ihre Kräfte, um die Potenziale dieser Technologie zu heben: In zwei durch Regierungsgelder finanzierten Verbundprojekten untersuchen sie nun einerseits, unter welchen Umständen das Verfahren Brauchwasser wieder aufbereiten kann und andererseits, wie mit dem Einsatz von Diamantelektroden verkeimte Produktionsanlagen desinfiziert werden können.
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Nachricht | 08.07.2010 | |
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Initiative gegen Ärztemangel nimmt Fahrt auf
Das Institut für Allgemeinmedizin (Direktor: Prof. Antonius Schneider) am Klinikum rechts der Isar der TU München hat inzwischen vier regionale Weiterbildungsverbünde für Allgemein-ärzte ins Leben gerufen. Krankenhäuser aus den Regionen Dillingen-Wertingen, Ebersberg, Freising und Landshut nehmen zusammen mit Hausärzten ihrer Region an dem Programm „Hausarzt-in-Bayern“ teil. Im Rahmen dieses Konzepts können Nachwuchsärzte die Weiterbildungsstationen lückenlos absol-vieren, die für den Facharzt Allgemeinmedizin erforderlich sind. Dazu zählen etwa die Fächer Innere Medizin, Chirurgie, Anästhesie, Dermatologie, Gynäkologie, Psychosomatik und Pädiatrie.
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Nachricht | 09.07.2010 | |
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Pilotprojekt startet mit Audi A1 e-tron in der Modellregion München
Die Projektpartner Audi, E.ON, Stadtwerke München (SWM) und Technische Universität München (TUM) haben heute den Startschuss für einen Flottenversuch mit Elektroautos in der Modellregion München gegeben. Sukzessive sollen bis Mitte nächsten Jahres 20 Audi A1 e-tron in der Region auf die Straße kommen sowie rund 200 neue Ladestationen errichtet werden. Das Projekt läuft im Rahmen der vom Bundesverkehrsministerium unterstützten „Modellregion Elektromobilität München“ unter dem Namen „eflott“. Es wird sich unter anderem mit der Datenübertragung zwischen Fahrer, Auto und Stromtankstelle bis hin zum Stromnetz beschäftigen. Dabei wird beispielsweise der Einsatz von Smartphones als zentrale Schnittstelle für den Fahrer getestet.
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Nachricht | 18.11.2010 | |
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Umfrage für behinderte oder chronisch kranke Studierende
Die Servicestelle für behinderte und chronisch kranke Studierende an der TUM führt eine Umfrage durch, an der sich Studierende und Studieninteressierte beteiligen können. Es soll herausgefunden werden, welche Maßnahmen nötig sind, um ein barrierefreies Studium an der TUM zu ermöglichen.
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Nachricht | 28.09.2010 |


