Alle Pressemitteilungen
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Richard-von-Mises-Preis für TUM-Wissenschaftler
Im Rahmen einer Feierstunde zeichnete die Gesellschaft für Angewandte Mathematik und Mechanik (GAMM) gestern Abend in Karlsruhe Dr. Volker Gravemeier mit dem Richard-von-Mises-Preis aus. Sie würdigt damit seine international anerkannten Forschungsleistungen. Volker Gravemeier ist seit 2005 am Lehrstuhl für Numerische Mechanik der Technischen Universität München (TUM) tätig, wo er Simulationsmethoden für turbulente Verbrennungsvorgänge entwickelt.
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News Article | 23.03.2010 | |
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Warum wertgeschätzte Mitarbeiter gesünder sind
Führung durch Wertschätzung und ein gutes Vorbild erhalten die Gesundheit und reduzieren das Suchtpotenzial der Mitarbeiter. Doch diese Lebensweise muss von Führungskräften vorgelebt werden, wenn sich Mitarbeiter dafür begeistern sollen: Neue Erkenntnisse aus der Arbeitswelt, die auf dem 10. Präventionstag an der Technischen Universität München (TUM) in Weihenstephan von Präventions-Experten aus 68 Universitäten, Universitätskliniken und Fachhochschulen diskutiert wurden. Fazit: Wenn Alkohol, Tabletten und Zigaretten den Arbeitsalltag der Mitarbeiter prägen, können u.a. die Arbeitsbedingungen und das Verhalten der Vorgesetzten mitverantwortlich sein.
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News Article | 12.10.2007 | |
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Künftige Lehrer lernen professionellen Blick auf den Unterricht
Wie guter Unterricht funktioniert, darüber erfahren Lehramtsstudenten heute eine ganze Menge. Dennoch folgt oft der „Praxisschock“, wenn sie zum ersten Mal vor den Schülern stehen. Der Grund: Ihnen fehlt die Kompetenz, um das Geschehen im Klassenzimmer richtig einzuschätzen. Bildungsforscherinnen der Technischen Universität München (TUM) haben nun ein Testverfahren mit Videos und standardisierten Fragen entwickelt. Damit können künftige Lehrer schon vor ihrem ersten Einsatz prüfen, ob sie auch komplexe Unterrichtssituationen professionell beurteilen. Der „Observer“ könnte schon bald zu einem festen Bestandteil des Lehramtsstudiums werden – auch in den USA.
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News Article | 17.12.2010 | |
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Neues Entstehungsmodell für seltenen "Sägezahn"-Darmkrebs
Eine Forschergruppe um Prof. Florian Greten von der II. Medizinischen Klinik des Klinikums rechts der Isar hat eine Entstehungsweise von Dickdarmkrebs untersucht und dabei Faktoren identifiziert, die die Diagnose und Therapie des Kolonkarzinoms verbessern können. Die Arbeit wird heute in der Fachzeitschrift Cancer Cell veröffentlicht.
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News Article | 16.08.2010 | |
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Geodätisches Observatorium: Kran hebt 20-Meter-Reflektor an seinen Platz
Das Radioteleskop am Geodätischen Observatorium Wettzell ist für die nächsten 20 Jahre gerüstet. Ein Kran setzte heute den 35 Tonnen schweren Reflektor wieder an seinen Platz und schloss damit die Sanierung der Anlage ab. Die Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) fangen mit dem Teleskop Signale vom Rande des Universums ein und bestimmen mit ihrer Hilfe die Position der Erde und Bewegungen auf dem Planeten.
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News Article | 21.10.2010 | |
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The right food supplements during pregnancy?
Nutrients, vitamins, minerals – during pregnancy a woman’s body needs more of them. For most nutrients this increase in demand can be covered with a balanced diet. However, mothers to be should ingest some nutrients in the form of tablets. Research conducted by the Chair of Nutritional Medicine at the Technische Universitaet Muenchen (TUM) indicates there are knowledge gaps: According to this study, pregnant women often start taking sensible dietary supplements too late or not at all. At the same time, other micronutrients are unwittingly overdosed whose effects during pregnancy have not yet been studied.
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News Article | 04.03.2011 | |
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Lange Nacht der Wissenschaft - 50 Jahre Forschungsgelände Garching
Zu einer "Langen Nacht der Wissenschaft" am Samstag, 13. Oktober 2007, von 18 bis 24 Uhr lädt das Forschungsgelände Garching ein, das 2007 sein fünfzigjähriges Bestehen feiert. 23 Institute und Einrichtungen präsentieren aktuelle Forschungsprojekte und geben einen Einblick in die faszinierende Welt der Wissenschaft.
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News Article | 04.10.2007 | |
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TU München und Deutsche Telekom Stiftung starten Projekt zur Lehrerbildung
Mehr als 20 Teilprojekte zur Verbesserung der Lehrerbildung in den naturwissenschaftlich-technischen Fächern präsentiert die neue Fakultät für Lehrerbildung an der Technischen Universität München (TUM), die TUM School of Education, am Mittwoch, den 24. März, im Hauptgebäude der Universität. Die TUM School of Education hatte im vergangenen Jahr in einem Hochschulwettbewerb der Deutschen Telekom Stiftung 1,5 Millionen Euro für ihr innovatives Konzept zur Integration von Lehrerbildung, Schulpraxis und Bildungsforschung erhalten. Zentrale Elemente des Konzepts sind der Auf- und Ausbau von Schülerforschungszentren, das gymnasiale Oberstufenmodell "TUM-Kolleg" und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Fachdidaktik und Bildungsforschung.
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News Article | 22.03.2010 | |
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TUM-Forscherinnen widerlegen Zweifel an Folgen des Klimawandels
Sogenannte „Folgenskeptiker“ unter den Klimakritikern bezweifeln die vom Weltklimarat vorhergesagten Auswirkungen des Klimawandels. Mit einer jetzt veröffentlichten Meta-Analyse von 29.000 langjährigen Beobachtungsreihen zu den bisherigen Auswirkungen der Temperaturerhöhung auf Pflanzen, Tiere und menschliche Gesundheit konnten jedoch Wissenschaftlerinnen des Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München die globalen Spuren des Klimawandels in der Natur eindeutig nachweisen. (Veröffentlichung in Nature, Bd. 453, S. 353 - 357, 15. Mai 2008)
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News Article | 16.05.2008 | |
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Structural genomics accelerates protein structure determination
Membrane proteins are of immense biological and pharmaceutical importance. But so far there are only a handful of cases in which the exact structure could be successfully determined. Scientists at Columbia University, New York, and Technische Universitaet Muenchen (TUM) have now succeeded in working out the structure of an important ion channel via the analysis of related proteins. The current issue of the journal Nature reports on their findings.
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News Article | 15.12.2010 | |
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Wettbewerbsvorteile durch Angebote für Doppelkarrierepaare
Als unternehmerische Universität geht die Technische Universität München (TUM) im Recruiting von Spitzenwissenschaftlern neue Wege. Ein wichtiger Aspekt ist, dass neben dem international sehr guten wissenschaftlichen Ruf der TUM auch die Rahmenbedingungen stimmen. Zur unternehmerischen Kultur gehört es, Spitzenwissenschaftler und ihre (Ehe-)Partner bei ihrer gemeinsamen Karriereplanung optimal zu unterstützen. Vor einem Jahr wurde das Munich Dual Career Office an der TUM eingerichtet. Dieses soll nun im Rahmen der Konferenz „Dual Career im Recruiting“ am 30. Januar vorgestellt und Partner aus der Industrie und Wirtschaft für das Netzwerk gewonnen werden.
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News Article | 27.01.2009 | |
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Zentrum für Unternehmertum an der TU München erhält Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung 2007
Strategischer Baustein des Zukunftskonzeptes »TUM. The Entrepreneurial University« - Überzeugendes Konzept zur Entwicklung unternehmerischer Kompetenzen
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News Article | 11.12.2007 | |
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The art of molecular carpet-weaving
Stable two-dimensional networks of organic molecules are important components in various nanotechnology processes. However, producing these networks, which are only one atom thick, in high quality and with the greatest possible stability currently still poses a great challenge. Scientists from the Excellence Cluster Nanosystems Initiative Munich (NIM) have now successfully created just such networks made of boronic acid molecules. The current issue of the scientific journal ACSnano reports on their results.
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News Article | 03.01.2012 | |
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Bayerische Forschungsverbünde bleiben unter Führung der TUM
Die Bayerischen Forschungsverbünde haben auf ihrer Mitgliederversammlung eine neue Führung gewählt. Prof. Bernd Radig (Lehrstuhl für Bildverstehen und wissensbasierte Systeme der TU München) tritt nach 14 Jahren im Amt des Sprechers der Arbeitsgemeinschaft der Bayerischen Forschungsverbünde nicht mehr zur Wiederwahl an. Als neuer Sprecher wurde Prof. Dr. Martin Faulstich (Lehrstuhl für Technologie Biogener Rohstoffe der TU München) gewählt.
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News Article | 23.03.2007 | |
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TU München mit Elektromobilität und „Risk & Security“ im Rennen
Die Technische Universität München (TUM) hat mit zwei Projekten die nächste Stufe bei der Neuauflage der Exzellenzinitiative erreicht. In der Vorauswahl der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Wissenschaftsrats bewährten sich die Antragsskizzen für die Graduiertenschule „Risk and Security“ und den Exzellenzcluster „Electromobility beyond 2020“. Die TUM wird sich zudem erneut mit einem Zukunftskonzept an dem Wettbewerb zur Förderung der Spitzenforschung beteiligen. Bei der Premiere im Jahr 2006 war sie als Exzellenzuniversität ausgezeichnet worden.
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News Article | 02.03.2011 | |
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Muscle filaments make mechanical strain visible
Plastics-based materials have been in use for decades. But manufacturers are facing a serious hurdle in their quest for new developments: Substantial influences of the microscopic material structure on mechanical material properties cannot be observed directly. The synthetic polymer molecules are simply too small for microscopic observation in mechanical experiments. A team of physicists led by professor Andreas Bausch of the Technische Universitaet Muenchen (TUM) has now developed a method that allows just these kinds of measurements. They present their results in Nature Communications.
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News Article | 20.12.2010 | |
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Finding the sources of diffuse X-ray emission in the Milky Way
A mysterious X-ray glow in our galaxy, the Milky Way, has kept astronomers busy for more than 25 years. Now scientists have solved the riddle about the nature of this radiation: Mikhail Revnivtsev, a research fellow with the Excellence Cluster Universe and his colleagues in an international research team now have found direct evidence that the majority of the emission does not stem from one single diffuse X-ray-source. Obviously it is caused by discrete sources in our galaxy – very likely by accreting white dwarfs and active stars. The original research work will be published in Nature journal on 30 April 2009 (Vol. 458, nr. 7242).
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News Article | 30.04.2009 | |
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CHE-Ranking 2009: TU München in der Forschung spitze
Die Technische Universität München (TUM) ist und bleibt die führende Forschungsuniversität Deutschlands. Dies unterstreicht erneut das neueste CHE-Hochschulranking 2009, welches das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) gemeinsam mit der ZEIT heute veröffentlicht. Die TUM überzeugte dabei abermals mit einer hohen Forschungsreputation in den Fächern Medizin, Mathematik, Informatik sowie den Naturwissenschaften Chemie und Physik.
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News Article | 02.11.2009 | |
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Symposium zur Energie- und Umwelttechnik in der Lebensmittelindustrie
Zu Ehren des 65. Geburtstages von Prof. Dr.-Ing. Roland Meyer-Pittroff und seiner Verabschiedung lädt der Lehrstuhl für Energie- und Umwelttechnik des Wissenschaftszentrums Weihenstephan der Technischen Universität München am 29. und 30. März zu einem Symposium ein.
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News Article | 26.03.2007 | |
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Researchers demonstrate versatility of solid-state protein sensor
A novel type of sensor, based on nanometer-scale pores in a semiconductor membrane, is a step closer to practical use in applications such as analyzing the protein contents of a single cell. Researchers pioneering single-molecule nanopore sensor technology at the Technische Universitaet Muenchen (TUM) have shown its potential through a succession of experiments over the past few years. Now, in collaboration with biochemists at Goethe University Frankfurt, they have been able to advance this effort past what had been a sticking point: enhancing the selectivity of the sensor while maintaining its sensitivity to single molecules. They report the latest results in Nature Nanotechnology.
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News Article | 19.03.2012 | |
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German government is advised to tune up the innovation engine
Germany's legendary innovation engine is faltering, according to a report delivered to Chancellor Angela Merkel today, but could – with a major tune-up – help propel the economy from crisis to sustainable growth. Forward-looking recommendations, such as how to move more effectively toward electric cars and the smart grid, rest on sobering assessments of government programs, trends in technology transfer, and conditions for entrepreneurs and investors. This package of analysis and advice came from the federally chartered Expert Commission on Research and Innovation, also known by the acronym EFI. The Bundestag, the German Parliament, is expected to discuss these issues in May and debate what actions to take.
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News Article | 12.01.2011 | |
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Hervorragende Studienbedingungen in Biologie
Die Technische Universität München (TUM) kommt beim neuen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) auf Spitzenplätze in mehreren Fächern. Besonders gut wird die Biologie bewertet, die gleich in drei Kategorien zur besten Gruppe gehört. Die Studierenden verschiedener Fakultäten sind mit ihrer Studiensituation zufriedener als noch vor drei Jahren – trotz der Belastung durch den Ansturm des doppelten Abiturjahrgangs.
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News Article | 08.05.2012 | |
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Zentralinstitut für Katalyseforschung feiert Richtfest
Katalysatoren sind die entscheidenden Komponenten vieler industrieller Prozesse. Auch Bio- und Umwelttechnologien sowie Energie-Effizienz sind eng mit dem Thema Katalyse verbunden. Mit dem neuen Zentralinstitut für Katalyseforschung (Catalysis Research Center, CRC) bekommt die Katalyseforschung an der Technischen Universität München (TUM) nun ein eigenes Zuhause. Zum heutigen Richtfest gratulierten neben Innenminister Joachim Herrmann, Landrätin Johanna Rumschöttel, die Erste Bürgermeisterin der Stadt Garching, Hannelore Gabor und TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann.
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News Article | 10.05.2011 | |
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Getränkewissenschaftliches Zentrum für die TU München
Das von TU-Präsident Wolfgang A. Herrmann initiierte „Internationale Getränkewissenschaftliche Zentrum Weihenstephan“ (iGZW) hat heute die Zustimmung des Wissenschaftsrats erhalten. Der Bund wird deshalb hälftig die Kosten für einen Forschungsneubau tragen, der mit einem Investitionsvolumen von 24,9 Mio. Euro auf dem TUM-Campus Weihenstephan errichtet wird. Das Konzept hat die Fachgutachter durch seine wissenschaftliche Programmatik überzeugt: Der Forschungsneubau für zukunftsweisende, interdisziplinär angelegte Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Getränkewissenschaften und ihrer Technologien weist internationale Alleinstellungsmerkmale auf. Der Neubau umfasst 4.200 m2 hochinstallierter Labor- und Technikumsflächen zuzüglich Ersteinrichtung. Baubeginn ist 2009.
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News Article | 04.07.2008 | |
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Wichtige Vordenker der Nanotechnologie kommen an die TUM
Zwei für ihre Beiträge zum Verständnis der Nanowelt weltweit anerkannte Wissenschaftler führt der Humboldt-Preis an die Technische Universität München (TUM). Der Preis ist mit 60.000 Euro dotiert und dafür vorgesehen, den Forschungsaufenthalt an einer deutschen Universität zu unterstützen. Professor Dr. Alexander L. Efros vom Naval Research Laboratory in Washington, USA, ist Experte für die optischen Eigenschaften von Nanostrukturen. Er wird am Walter Schottky Institut der TUM im Projekt „Nanophotonische Systeme“ mitarbeiten. Professor Dr. Uzi Landmann, der am Georgia Institute of Technology in Atlanta, USA, forscht, ist einer der weltweit bekanntesten Theoretiker im Gebiet der Nanowissenschaften. Zusammen mit Professor Dr. Heiz aus dem Department Chemie der TUM wird er auf dem Gebiet der Nanokatayse forschen.
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News Article | 12.01.2009 | |
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TUM-Professorinnen bekommen 260.000 Euro Fördergeld
Elf im Jahr 2008 neu berufene Professorinnen der Technischen Universität München (TUM) wurden mit insgesamt 260.000 Euro aus staatlichen Fördermitteln bedacht. Die einzelnen Professorinnen bekommen zum Neujahr zwischen 15.000 und 30.000 Euro. Das zusätzliche Geld soll den Neuberufenen ihren Einstieg in den Forschungsbetrieb an der TUM erleichtern und ein Signal zur Förderung der Frauen in Spitzenpositionen setzen.
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News Article | 23.12.2008 | |
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Fit mit dem Internet
Wissenschaftler der Wirtschaftsinformatik und der Sportmedizin der Technischen Universität München (TUM) entwickelten das internetgestützte Bewegungsprogramm Personal Health Manager (PHM) und erprobten es in mehreren Feldtests. Dabei wurden die Teilnehmer des Programms auf unterschiedliche Weise betreut. Es zeigt sich, dass übergewichtige, inaktive Menschen mit dieser Methode auf allen Betreuungsebenen ihre Aktivität deutlich steigern können. Vor allem Krankenkassen und Unternehmen profitieren von diesem Modell: Sie könnten ihren Mitgliedern bzw. Mitarbeitern ein relativ preisgünstiges Angebot offerieren, das diese zu mehr Bewegung im Alltag motiviert.
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News Article | 23.06.2010 | |
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Delayed Time Zero
Physicists of the Technische Universitaet Muenchen (TUM), the Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (LMU) and the Max-Planck-Institute of Quantum Optics (MPQ) have discovered a time delay when using light pulses to emit electrons from atoms. Until now, it has been assumed that the electrons start moving out of the atom immediately after the impact of the photons. This delay is the shortest time interval measured in nature to date. Science reports on their findings in the issue of June 25, 2010.
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News Article | 13.01.2011 | |
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TU München betreibt den FRM II sicher – Bund Naturschutz betreibt haltlose Propaganda
Den Vorwurf des Bund Naturschutz (BN), dass die Technische Universität München ihre Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier Leibnitz (FRM II) unsicher betreibe, weist die TU München entschieden zurück, da er jeder Grundlage entbehrt.
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News Article | 29.10.2007 | |
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Ultra-fast photodetector and terahertz generator
Extremely thin, more stable than steel and widely applicable: the material graphene is full of interesting properties. As such, it is currently the shining star among the electric conductors. Photodetectors made with graphene can process and conduct both light signals and electric signals extremely fast. Upon optical stimulation, graphene generates a photocurrent within picoseconds (0,000 000 000 001 second). Until now, none of the available methods were fast enough to measure these processes in graphene. Professor Alexander Holleitner and Dr. Leonhard Prechtel, scientists at the Technische Universitaet Muenchen (TUM), have now developed a method to measure the temporal dynamics of this photo current.
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News Article | 31.01.2012 | |
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TUM wird europäischer Forschungs-Knotenpunkt für Klimaschutz und Informationstechnologie
Die Technische Universität München (TUM) hat sich mit ihrer Beteiligung an zwei neuen EU-weiten Innovations- und Forschungsverbünden mit geplanten Jahresbudgets von jeweils rund 100 Millionen Euro erfolgreich als europäischer Entwicklungs-Standort für Strategien im Klimaschutz und künftiger IT-Services positioniert. Die sogenannten KICs (Knowledge and Innovation Communities), die das neue Europäische Spitzeninstitut European Institute of Innovation and Technology (EIT) auf den Weg gebracht hat, sind ein langfristiges Format der Innovationsförderung aus Mitteln beteiligter Industriepartner (geplant pro KIC ca. 600 Mio. Euro) und der EU (ca. 120 Mio Euro), angelegt auf durchschnittlich sieben Jahre.
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News Article | 14.01.2010 | |
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Software Development in High Performance Computing
The German Research Foundation (DFG) regards the redesign of software development in high performance computing as one of the main future challenges. Thus the DFG is first starting the priority program “Software for Exascale Computing (SPPEXA)” from the strategy fund. TUM informatics professor Hans-Joachim Bungartz from the Chair of Scientific Computing promoted the project and is presently one of the coordinators. SPPEXA is based on a 6 year time frame with a budget amount of 24 million euros.
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News Article | 27.01.2012 | |
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„TUMentrepreneurship“ erfolgreich
Die Technische Universität München (TUM) war beim Wettbewerb „EXIST-Gründungskultur“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erfolgreich. „TUMentrepreneurship“, ihr kohärentes Gesamtkonzept zur systematischen Entwicklung und Förderung wachstumsorientierter Technologieausgründungen, wird mit rund 2,7 Millionen Euro unterstützt. An dem Wettbewerb hatten sich 83 Hochschulen beteiligt, davon werden nun zehn gefördert. Aus Bayern sind dies die TU München und die Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH) München.
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News Article | 07.07.2011 | |
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Außenminister Westerwelle eröffnet TUM-Büro in São Paulo
Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat heute in São Paulo das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus eröffnet. Die Technische Universität München (TUM) ist dort mit einem eigenen Büro vertreten.
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News Article | 14.02.2012 | |
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„Heuschrecke“ ist nicht gleich „Heuschrecke“
Finanzinvestoren schielen nicht unbedingt nur auf die kurzfristige Steigerung der Aktienkurse. Gerade die viel gescholtenen Private Equity Fonds verfolgen oft das Ziel, das Unternehmen langfristig fit für den Markt zu machen. Ihre Beteiligung ist denn auch meist auf mehrere Jahre ausgerichtet. Bei Hedge Fonds scheint das Bild der Heuschrecke, die nur die kurzfristige Steigerung des Shareholder Value im Blick hat und dann weiter zieht, dagegen eher zu stimmen. Das zeigt eine Studie von Ökonomen der Universität Bonn und der Technischen Universität München.
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News Article | 13.11.2008 | |
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Ein Jahr lang Naturwissenschaften lernen
Wer noch nicht weiß, in welche Richtung sein naturwissenschaftliches Studium gehen soll, kann an der TU München erstmals ein einjähriges, freiwilliges Studienprogramm absolvieren, das studium naturale. Es vermittelt ein breites mathematisch-naturwissenschaftliches Grundlagenwissen mit Schwerpunkt auf den Verknüpfungen zwischen Mathematik, Physik, Chemie und Biologie. Das studium naturale wurde jetzt vom Bayerischen Wissenschaftsministerium zugelassen und wird am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TUM angeboten.
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News Article | 29.06.2010 | |
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TU München schließt sich mit Beruflichen Schulen zusammen
Schüler schauen Wissenschaftlern über die Schulter, aktuelle Forschungsergebnisse fließen in den Unterricht ein, Lehramtsstudenten üben frühzeitig im Klassenzimmer: Um sich gegenseitig zu unterstützen und zu bereichern, gründen die Technische Universität München (TUM), vier Berufliche Schulen, vier Unternehmen, das Wissenschaftszentrum Straubing und der Arbeitskreis SchuleWirtschaft am 8. Juli den Beruflichen TUM-Schulcluster Straubing. Mit diesem Modell der Schulpartnerschaften knüpft die TUM in ganz Bayern ein einzigartiges Netzwerk.
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News Article | 29.06.2010 | |
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Schwerelose Experimente mit geschmolzenem Metall
Untersuchungen, die sonst nur in der Schwerelosigkeit des Weltalls gelingen, führt Professor Andreas Meyer vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln mit einem neuen Messverfahren derzeit an der Forschungs-Neutronenquelle (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) in Garching durch. Die Ergebnisse dürften vor allem die Metall- und Gießereiindustrie sehr interessieren: Der Leiter des Instituts für Materialphysik im Weltraum erforscht grundlegende Eigenschaften, die beim Reinigen, Gießen und Erstarren von Metallen wichtig sind.
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News Article | 09.12.2008 | |
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Münchener Herzforscher gründen Munich Heart Alliance
Zur weiteren Vernetzung der Forschung an Früherkennung, Therapie und Nachbehandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben heute die beiden Münchener Universitäten, das Max-Planck-Institut für Biochemie und das Helmholtz Zentrum München die Munich Heart Alliance gegründet. Mit dem neuen Wissenschaftsverbund wird besonders die Überführung von Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung in die klinische Forschung und Anwendung gestärkt. Dabei ergänzen sich die Expertisen der Institutionen unter anderem in der genetischen Ursachenforschung oder der Therapieforschung, in denen Münchener Herzforscher schon in den vergangenen Jahren Meilensteine gesetzt haben.
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News Article | 29.07.2010 | |
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Scientists of the TU Muenchen reveal the key flavors of bourbon whiskey
Whiskey is famous for its unique aroma combining smoky, malty odors with a characteristic sweet, vanilla-like flavor note, in particular, in American Bourbon-whiskeys. Over the last 40 years more than 300 volatile substances have been found in the scientific quest to unravel the flavor and aroma secrets of whiskey. Scientists of the Technische Universitaet Muenchen (TUM) now have isolated the key substances responsible for the distinctive bouquet of American bourbon whiskey. The findings can help producers to maintain quality or to vary the recipe or manufacturing processes in order to produce whiskey with special flavors.
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News Article | 05.08.2008 |


