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TU München hat Deutschlands beste Elektro- und Informationstechnik
Platz 1 vor Dresden und Aachen – Auch Maschinenbau und Bauingenieurwesen unter den Top-3
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Nachricht | 10.07.2007 | |
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Einreichung von Diplomarbeiten und Dissertationen zur Bewerbung um den "Förderpreis der Stadtwerke München" bis 7. November 2008
Die Stadtwerke München stiften einen Förderpreis für herausragende Dissertationen und Diplomarbeiten der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der TU München.
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Nachricht | 30.09.2010 | |
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Academicus 2012 – Der Ideenwettbewerb der TUM
Aktiv Lehre und Studiensituation an der TUM verbessern – das geht im Ideenwettbewerb „Academicus 2012“. Alle Studierenden, Mitarbeiter, Wissenschaftler und Alumni können mitmachen. Noch bis zum 15. August sind Ihre Ideen und Anregungen gefragt! Einreichen kann man jede Idee, welche die Lehre oder die Studiensituation an der TUM verbessern hilft. Die Gewinner des Wettbewerbs erhalten jeweils 500 Euro. Ausgezeichnet werden sie beim Dies academicus am 6. Dezember 2012.
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Nachricht | 06.07.2012 | |
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"Forschungslabor Eichenwald" ins Leben gerufen
36.000 Eichen sind nahe Ingolstadt gesetzt, zusammen ergeben sie den Startschuss für eine einzigartige Forschungsinitiative: In Kooperation mit den Bayerischen Staatsforsten und dem Lehrstuhl für Waldwachstumskunde der Technischen Universität München hat Audi das Wissenschaftsprojekt „CO2-Speicher Eichenwald“ ins Leben gerufen. Versuchsflächen bei Györ in Ungarn und an weiteren Audi-Standorten weltweit sollen der Pilotanlage im Köschinger Forst nahe Ingolstadt folgen. Frank Dreves, Vorstand für Produktion der AUDI AG, stellte das Projekt heute zusammen mit dem Bayerischen Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Helmut Brunner, auf dem Köschinger Forschungsgelände vor.
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Nachricht | 03.12.2009 | |
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62 Auszubildende starten an der TU München ins Berufsleben
Im Ausbildungsjahr 2007 stellt die Technische Universität München (TUM) wieder eine große Anzahl an Ausbildungsplätzen für den nichtakademischen Bereich bereit: Am 1. September 2007 begann für 62 junge Frauen und Männer der Start ins Berufsleben. Zehn mehr, als im vergangenen Jahr. An den Standorten München, Garching und Freising-Weihenstephan bildet die TU München insgesamt 165 Lehrlinge in 18 Berufen aus.
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Nachricht | 07.09.2007 | |
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Studenten starten in Beton-Kanu bei Regatta
Mit einem selbst konstruierten Kanu aus Beton gehen Studenten der Technischen Universität München (TUM) bei der 13. Deutschen Betonkanu-Regatta an den Start. Die angehenden Bau- und Umweltingenieure treten am Samstag in Magdeburg gegen rund 100 Teams aus mehreren Ländern an. Für den Bau der nur sechs Millimeter dicken Bootswände mussten die Studenten einen Beton entwickeln, der das Kanu zugleich leicht, robust und wasserdicht macht.
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Nachricht | 22.06.2011 | |
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50 000 Euro Spenden für TUM-Kindergärten und -krippen
Volles Haus, voller Erfolg: Mit einem komplett ausgebuchten Benefizkonzert zugunsten der Kinderbetreuungseinrichtungen auf dem Campus Garching und dem Campus Weihenstephan hat das Symphonische Ensemble München am vergangenen Sonntag in der Philharmonie im Gasteig die erste Adventsmatinee der Technischen Universität München (TUM) musikalisch gestaltet. Etwa 50 000 Euro an Spenden für die Ausstattung von rund 100 Kindergarten- und Krippenplätzen für die Familien TUM-Beschäftigter kamen bislang zusammen. Weitere Spenden-Eingänge werden noch erwartet.
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Nachricht | 30.11.2009 | |
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50 Jahre Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung
Seit 50 Jahren bildet die Technische Universität München Studierende im Fach Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung aus. Die Studienfakultät veranstaltet aus diesem Anlass von 6. bis 13. Oktober 2007 am Wissenschaftszentrum Weihenstephan eine Summer School mit anschließendem Symposium zum Thema „Ambiguous Landscapes - Vieldeutige Landschaften“.
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Nachricht | 21.09.2007 | |
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TV-Tipp: Goldherstellung mit Hilfe von Neutronen? (RTL II, So, 17.00 Uhr)
Es klingt nach Alchemie: Aus Quecksilber reines Gold herstellen. An der TUM-Forschungs-Neutronenquelle FRM II ließe sich das theoretisch mit Hilfe der Neutronen bewerkstelligen. Praktisch ist es aber wegen der Gefährlichkeit von Quecksilber nicht durchführbar und unwirtschaftlich. Mit einem Kilogramm Quecksilber und einer mehrstündigen Bestrahlung entstünden an der Neutronenquelle nur 0,7 - 0,8 Milligramm Gold, die auch noch mühsam abgetrennt werden müssten. Stattdessen werden am FRM II einzelne Silziumatome in Phosphor umgewandelt, indem Silziumkristalle hohem Neutronenfluss ausgesetzt werden. Das so halbleitend gewordene Silizium wird vor allem in Hochleistungstransformatoren eingesetzt. RTL II berichtet in seiner Sendung Welt der Wunder über die Faszination des Goldes und die Möglichkeiten der Neutronenbestrahlung am FRM II.
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Nachricht | 15.07.2011 | |
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Sarkomzentrum am Klinikum rechts der Isar gegründet
Das Klinikum rechts der Isar der TU München richtet unter Leitung der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Direktor: Prof. Reiner Gradinger) die Wilhelm Sander-Therapieeinheit für Knochen- und Weichteilsarkome ein. Diese interdisziplinäre Einrichtung verfolgt das Ziel, die Diagnose und Therapie der bösartigen Tumore bei Patienten im Kindes- und Erwachsenenalter zu verbessern. Dazu sollen innovative Konzepte für Risikoabschätzung und individualisierte Therapien entwickelt werden. Patienten, bei denen Sarkome festgestellt wurden oder die unklare Befunde haben, können sich direkt an das Zentrum wenden. Für niedergelassene Ärzte bietet eine Station für teleradiologische Diagnostik direkte und schnelle Beratung eines Expertenteams. Damit erhalten betroffene Patienten ohne zeitliche Verzögerung eine adäquate Diagnostik und Therapie.
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Nachricht | 26.07.2010 | |
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TV-Tipp: Sport macht gesund! TUM-Experten bei BR-"Gesundheit!"
Sport hält nicht nur gesund, Sport kann auch gesund machen. Experten der TU München zeigen im Bayerischen Rundfunk auf, wie die Therapien von Bluthochdruck, Diabetes und Krebs mithilfe von Sport unterstützt werden können.
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Nachricht | 27.07.2010 | |
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TUM-Präsident Herrmann weiterhin Verwaltungsratsvorsitzender des Deutschen Museums
Das Kuratorium des Deutschen Museums hat am 07. Mai 2010 TUM-Präsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann als Mitglied des Verwaltungsrats des Deutschen Museums bestätigt. Herrmann ist seit 1991 Mitglied des Verwaltungsrats und seit 1998 dessen Vorsitzender.
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Nachricht | 12.05.2010 | |
| TUM Alumni Treffen in Sydney 11.09.2010 | Nachricht | 30.08.2010 | |
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Umfrage zur Wohnungssuche in München
Der TUM-Lehrstuhl für Raumentwicklung erhebt die „Suchgeschichten“ erfolgreicher Wohnungsfinder in der Region. Im Zentrum steht die Frage, welche Entscheidungsstrategien die Wohnungsnachfrager in dem angespannten Münchner Wohnungsmarkt verfolgen, um erfolgreich eine Wohnung zu finden.
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Nachricht | 01.06.2012 | |
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Radio-Tipp: Naturheilkundler Prof. Melchart im Gesundheitsgespräch (Bayern 2, Sa, 12.05 Uhr)
Naturheilkunde und Wissenschaft – das klang früher nach einem Widerspruch in sich. Doch heute lässt sich wissenschaftlich beweisen, dass die Methoden der Naturheilkunde und der ergänzenden Medizin wirken – dauerhaft, vorbeugend und heilend. Lebensstil, Bewegung, Ernährung, Wasseranwendungen und Pflanzenheilkunde – mit ihnen kann man den häufigsten Zivilisationskrankheiten zu Leibe rücken - oder sie erst gar nicht entstehen lassen. Der Leiter des Zentrums für naturheilkundliche Forschung der TUM, Prof. Dieter Melchart, ist zu Gast im Gesundheitsgespräch auf Bayern 2
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Nachricht | 04.02.2011 | |
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Girls’ Day an der TU München
Am bundesweiten Girls’ Day, dem 26. April 2007, öffnen am Campus Garching die TUM-Fakultäten für Chemie, Informatik, Mathematik sowie der Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft ihre Labore, Werkstätten und Studiereinrichtungen. In München beteiligen sich das Centrum Baustoffe und Materialprüfung sowie die Fakultät Bauingenieur- und Vermessungswesen. 63 Schülerinnen der 7. bis 9. Jahrgangsstufe Gymnasium erhalten Gelegenheit, sich einmal tiefer mit naturwissenschaftlich-technischen Projekten und Aufgabenstellungen zu befassen.
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Nachricht | 24.04.2007 | |
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Nachwuchsforscher erfinden Messtechnik zur Überwachung von Windenergie-Rotoren
Bei starkem Wind werden Rotorblätter von Windrädern vorsichtshalber „auf Durchzug gestellt - die Anlagen könnten Schaden nehmen und ihre Rotoren brechen. Nachwuchswissenschaftler der TU München haben jetzt haarfeine Sensoren entwickelt, um die Belastungen von Rotorblättern exakt zu messen. Windräder könnten so auch bei steiferen Brisen hart am Wind bleiben und selbst winzige Schäden sofort melden. Mit ihrer Erfindung wollen die vier Jungforscher eine Firma gründen. Dabei hilft ihnen jetzt das Exist-Forschungstransfer-Stipendium der Bundesregierung.
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Nachricht | 20.06.2011 | |
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Führung durch das BMW Stammwerk München am 09. November 2010
Am 09. November 2010 findet eine Führung durch das BMW Stammwerk München statt.
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Nachricht | 27.10.2010 | |
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TU München-Delegation vertritt Libanon auf der Harvard World Model United Nations Conference
Wie schon in den beiden letzten Jahren, schickt die TU München auch dieses Jahr wieder eine Delegation zu der von der Harvard University organisierten Konferenz im Rahmen der „WorldMUN“ (World Model United Nations). Die diesjährige Simulation der Vereinten Nationen startet heute in Den Haag. Dort wird eine elfköpfige TUM-Delegation, welche sich aus Studierenden unterschiedlicher Fakultäten zusammensetzt, die Interessen des Libanon in fünf Komitees vertreten, unter anderem in der WHO und dem DISEC (Disarmament and International Security Committee).
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Nachricht | 24.03.2009 | |
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TV-Tipp: Elektroauto-Experte Markus Lienkamp in "Quer", heute im Bayerischen Fernsehen
Aus Anlass der Vorschläge von Ministerpräsident Horst Seehofer, in Bayern eine Modellstadt für Elektroautos einzurichten, befasst sich heute das Magazin "Quer" mit dem Thema Elektromobilität. Experte der Sendung wird Prof. Markus Lienkamp sein, der sich an der TUM mit Fahrzeugtechnik und Elektromobilität befasst. Bayerisches Fernsehen, Do, 6.5., 20:15 Uhr
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Nachricht | 06.05.2010 | |
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Minilabor weist Antibiotikarückstände in Milch nach
Niemand möchte Antibiotikarückstände in der Milch. Doch auch im Kuhstall werden Antibiotika eingesetzt. Die derzeitigen Routinetests benötigen Stunden und können nicht alle typischen Antibiotika nachweisen. Diese Lücke schließt nun ein vollautomatisiertes Minilabor, das Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) zusammen mit Kooperationspartnern aus der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der gwk Präzisionstechnik GmbH entwickelt haben. Bei der Langen Nacht der Wissenschaften am 15. Mai in Garching stellen sie ihre Entwicklung erstmals der Öffentlichkeit vor.
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Nachricht | 06.05.2010 | |
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Weil Wissenschaft Spaß macht - „TUM: Junge Akademie“ der TU München startet
Besonders engagierte und leistungsstarke Studierende fördert die neue TUM: Junge Akademie, die gestern an der Technischen Universität München (TUM) startete. 113 Studierende aus fast allen Fakultäten der TUM erarbeiten neben ihrem Studium fachübergreifende Projekte etwa zur autarken Energieversorgung von Gemeinden oder entwickeln Konzepte zur Entwicklungshilfe. Bei den Projekten, die die Studierenden selbst vorschlagen, werden sie von erfahrenen Hochschullehrerinnen und -lehrern als Mentoren sowie TUM-Absolventen als Tutoren begleitet.
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Nachricht | 25.10.2010 | |
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Große Unterschiede bei Pollen-Aggressivität
Pollen ist nicht gleich Pollen: In einer europaweiten Studie untersuchten Wissenschaftler das allergische Potenzial von Birken, Gräsern und Oliven. Die Pollen dieser drei Pflanzen sind in Europa die wesentlichen Auslöser für Heuschnupfen. Die allergische Reaktion gegen eine bestimmte Pollenart kann dabei höchst unterschiedlich ausfallen. Wie die Forscher der Hialine-Studie jetzt feststellten, variiert auch die Schlagkraft der Pollen: Abhängig von Zeit und Region produzieren die Pollen verschieden große Mengen an Eiweißverbindungen, die letztlich für die allergische Immunantwort verantwortlich sind.
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Nachricht | 21.05.2012 | |
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Mehr Leistung und Zuverlässigkeit von hochbeanspruchten Bauteilen
„High Performance Components – Innovative Konzepte zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hochbeanspruchter Bauteile“, so lautet der Titel eines Gemeinschaftsvorhabens, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e. V. (AiF) mit 1,8 Millionen Euro gefördert wird.
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Nachricht | 22.09.2010 | |
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Jetzt anmelden zum Businessplan-Seminar!
UnternehmerTUM bietet im Sommersemester 2009 erstmalig das Businessplan-Grundlagen und parallel das Businessplan-Aufbauseminar an. Im Folgenden finden Sie Infos zu den Seminaren und den Link zur jeweiligen Online-Anmeldung.
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Nachricht | 23.03.2009 | |
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Zweifach-Prämierung für Forscher der TU München
Doppelte Ehre für das Wissenschaftszentrum Weihenstephan (WZW) der Technischen Universität München (TUM): Beim heuer zum zweiten Mal verliehenen „Wissenschaftspreis Weihenstephan der Stadt Freising“, der mit insgesamt 20.000 Euro dotiert ist, werden gleich zwei TUM-Forscher ausgezeichnet. Ein WZW-Verfahrenstechniker wird zusammen mit der RWTH Aachen für seine Arbeit zur Computersimulation kolloidaler Teilchen geehrt, ein WZW-Holzforscher für ein neues Buchen-Brettschichtholz, das er gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie als Baustoff entwickelt hat.
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Nachricht | 06.07.2011 | |
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Muschel und Bachforelle brauchen integrierten Schutz
Früher wurde sie wegen ihrer kostbaren Perlen geschätzt, heute erforschen sie Ökologen: die Flussperlmuschel, einer der anspruchsvollsten Bewohner der Flüsse Europas. Ihre Larven wachsen in den Kiemen der Bachforelle heran. Sie braucht extrem sauberes Wasser und ein Flussbett, das frei von Schlamm ist. Kein Wunder, dass die Flussperlmuschel mittlerweile fast ausgestorben ist. Der Gewässerökologe Prof. Dr. Jürgen Geist von der Technischen Universität München (TUM) untersucht europaweit die Genetik und Ökologie dieser Nischenbewohner. Sein Fazit: Ein integriertes Schutzkonzept ist nötig.
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Nachricht | 26.01.2009 | |
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TU München trauert um Ehrensenator Helmut Karl
Die Technische Universität München (TUM) betrauert den Tod ihres Ehrensenators und Garchinger Altbürgermeisters Helmut Karl, der am 19. Januar 2012 im Alter von 74 Jahren verstorben ist. Helmut Karl hat sich in besonderem Maß um den Garchinger Forschungsstandort der TUM verdient gemacht.
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Nachricht | 01.02.2012 | |
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Bronze-Matrjoschka: Das Metall im Metall im Metall
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst. Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen. In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische Chemie der Technischen Universität München (TUM) gelangen solche aus drei Schalen aufgebauten räumlichen Strukturen als isolierte Metallcluster in Legierungen zum ersten Mal.
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Nachricht | 07.02.2012 | |
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EADS-Stiftungslehrstuhl für Hubschraubertechnologie startet
Exzellente Verstärkung hat der traditionell starke Bereich Luft- und Raumfahrttechnik an der Technischen Universität München (TUM) seit 1. März durch Professor Manfred Hajek. Der bisherige Leiter »Engineering« des Center of Excellence Aerostructures der Firma Airbus, wurde auf den EADS-Stiftungslehrstuhl für Hubschraubertechnologie der TUM berufen.
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Nachricht | 02.03.2010 | |
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Forschungsallianz zwischen TU München und SGL Group vereinbart
Neuer Stiftungslehrstuhl an der TU München mit 4,8 Mio. Euro dotiert Carbonfasern für Hightech-Werkstoffe Grundstein für das "Center for Carbon Composites" in Garching
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Nachricht | 11.02.2008 | |
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Neues Programm der Carl von Linde-Akademie online
In der Carl von Linde-Akademie werden Studierenden über das Fachwissen hinaus Schlüsselkompetenzen vermittelt und Lehrende hochschuldidaktisch beraten und weitergebildet. Unser Programm umfasst Veranstaltungen des Lehrstuhls für Philosophie und Wissenschaftstheorie, fächerübergreifende Kompetenzmodule, hochschuldidaktische Weiterbildungsangebote von ProLehre sowie öffentliche Vortragsreihen.
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Nachricht | 21.09.2010 | |
| Der doppelte Abiturjahrgang 2011 | Nachricht | 12.04.2010 | |
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Radio-Tipp: Stromnetze mit Wind und Sonne, heute, Bayern 2, 18.05 Uhr
Windkrafträder und Solarzellen krempeln das Stromnetz um: Statt vom Kraftwerk zur Steckdose zu fließen, agiert Strom im Zeitalter erneuerbarer Energien als Geisterfahrer, zum Beispiel wenn die Fotovoltaikanlage auf dem Hausdach mehr Strom erzeugt als lokal verbraucht wird. Wie die Stromnetze zukünftig verändert werden müssen, erklärt in der Sendung IQ der Ingenieur Martin Lödl vom Fachgebiet Elektrische Energieversorgungsnetze der TU München.
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Nachricht | 20.10.2010 | |
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Französische Forschungsministerin besucht den TUM-Campus Garching
Über die Erfolge der Exzellenzinitiative in Deutschland informierte sich heute die französische Ministerin für Hochschulwesen und Forschung, Valérie Pécresse, an der Technische Universität München (TUM). Im Rahmen des Besuchsprogramms unterzeichneten der Generaldirektor der Ecole Polytechnique, Géneral Xavier Michel, und TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann ein Abkommen zur weiteren Intensivierung des Austauschs von Wissenschaftlern und Studierenden zwischen der TUM und ParisTech, einem Zusammenschluss von zwölf französischen Grandes Ecoles.
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Nachricht | 18.05.2010 | |
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Frühe Schäden bei Multipler Sklerose sind umkehrbar
Auf welche Weise Nervenfortsätze bei Multipler Sklerose geschädigt werden, haben jetzt Wissenschaftler der Technischen Universität München und der Ludwig-Maximilians-Universität München herausgefunden. Die bislang unbekannte Form der Nervenschädigung, die „Fokale Axon-Degeneration“, ist in ihrem Frühstadium umkehrbar. Daher hoffen die Münchener Forscher, dass dort zukünftige Therapien greifen könnten. Sie berichten über ihre Untersuchungen in der Online-Version der Zeitschrift Nature Medicine am 27.03.2011.
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Nachricht | 28.03.2011 | |
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TUM-Forscher entwickeln umweltfreundliches Verfahren, um Probiotika besser stabil zu halten
Sie stecken in Joghurts, Müslimischungen und Babymilchpulver – probiotische Bakterien sind als gesundheitsfördernde Zusätze im Lebensmittelregal auf dem Vormarsch. Doch die Herstellung dieses „Functional Foods“ hat Tücken: Nur wenige probiotische Bakterienstämme sind so robust, dass sie herkömmliche Produktionsmethoden überleben. Verfahrenstechniker und Mikrobiologen der Technischen Universität München (TUM) haben nun zusammen ein besonders schonendes Verfahren entwickelt, um in Zukunft auch bisher ungenutzte Probiotika einsetzen zu können. Das Ergebnis hilft Firmen wie Verbrauchern: Es ist energie- und kostensparend in der Herstellung und macht die Probiotika gleichzeitig länger haltbar. RSS Feed der Pressemitteilungen
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Nachricht | 05.07.2011 | |
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Dipl.-Ing. Hans G. Huber wird Ehrendoktor der TU München
Die Fakultät für Bauingenieur- und Vermessungswesen der Technischen Universität München verleiht Dipl.-Ing. Hans G. Huber die Ehrendoktorwürde für seine außergewöhnlichen ingenieurwissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet des technischen Umweltschutzes. Hans G. Huber ist Vorstand der Hans Huber AG in Berching und Träger des Deutschen Umweltpreises 2006.
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Nachricht | 25.10.2007 | |
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Erweiterte Kindervilla und TUM-Kinderhort am Campus Weihenstephan eingeweiht
Die Kinderbetreuung der Technischen Universität München (TUM) am Campus Freising-Weihenstephan wird weiter ausgebaut: Im TUM-Kinderhort fühlen sich 17 Schulkinder zu Hause. Und auch in der "Kindervilla Dr. Gudula Wernekke-Rastetter" gibt es Zuwachs. Das Gebäude der Kinderkrippe wurde erweitert und die Kapazitäten auf 25 Plätze erhöht. Mit der Fertigstellung der beiden neuen Einrichtungen macht die Technische Universität München einen weiteren Schritt auf dem Weg, die familienfreundlichste technische Universität zu sein.
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Nachricht | 21.10.2011 | |
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Satellit GOCE ist jetzt startklar
Endlich ist es soweit: Nachdem die Probleme mit der Trägerrakete vollständig behoben sind, kann der ESA-Satellit GOCE (Gravity Field and Steady-State Ocean Circulation Explorer) am Montag, 16. März, in die Erdumlaufbahn starten. Damit beginnt die bisher anspruchvollste wissenschaftliche Mission zur Erforschung des Schwerefeldes der Erde und zur Kartierung des Geoids, der Bezugsfläche aller Höhensysteme unseres Planeten. Wissenschaftler erwarten Daten von Schwerefeld und Geoid in bisher unerreichter Auflösung und Genauigkeit. Prof. Reiner Rummel, Ordinarius für Astronomische und Physikalische Geodäsie der Technischen Universität München (TUM) hat in den vergangenen Jahren maßgeblich zur Entstehung dieser Mission beigetragen.
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Nachricht | 16.03.2009 |


