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Verbesserung der bisherigen klinischen Diagnostik

Abschlussarbeit, Bachelor- oder Masterarbeit: Beschleunigter Erregernachweis in humaner Aszites und Erhöhung der Nachweisgrenze mittels Aufkonzentrierung: Evaluierung anhand eines 2D-Modells

13.11.2019, Diplomarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten

Aktuell beschäftigt sich die Arbeitsgruppe Implantat-assoziierte Infektforschung der orthopädischen Forschung am Klinikum rechts der Isar, TU München mit einer neuartigen Methode, die eine mögliche Detektion und Identifizierung von Mikroorganismen in Körperflüssigkeiten (z.B. Aszites) verbessern soll.Im Rahmen des Projekts wird in Zusammenarbeit mit Chemikern, Medizinern und Ingenieuren ein neuartiges Filtersystem getestet, das es ermöglichen soll, sehr gering konzentrierte Mikroorganismen im Aszites schneller und spezifischer detektieren zu können, indem spezifische „Fängermoleküle“ im Filtermaterial funktionalisiert sind. Durch eine anschließende Elution der gebundenen Mikroorgansimen erreicht man so die Aufkonzentrierung der Pathogene. Ihre Aufgabe wäre es, die Bindungsaffinität zwischen Molekül und Pathogen anhand eines 2D-Modells sowohl quantitativ als auch qualitativ auszuwerten. Dies erfolgt z.B. mit Hilfe eines Lichtmikroskops mit/ohne Fluoreszenzfärbung.

Ihre Tätigkeit:

Literaturrecherche

Evaluierung einer bereits bestehenden Methode zur Aufkonzentrierung von
Pathogenen im 2D-Modell

Quantitative und Qualitative Auswertung der Bindungsaffinität zwischen
Pathogen und Fängermolekül (mittels Fluoreszenz-Mikroskopie)

Ihr Profil:

Studium im Bereich der Biowissenschaften: Biologie, Biotechnologie,
Mikrobiologie oder verwandter Studiengang

Erste labortechnische Erfahrungen

Interesse an einer Arbeit in einem interdisziplinären Team

Kontakt: PhD Student Stephan Heller (stephan.heller@tum.de)