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Verstärkung für den TUM-Schwerpunkt Energie:

Zusammenarbeit zwischen TUM und IPP wird ausgebaut

Brennendes Plasma in der Plasmakammer des IPP

15.12.2009, News

Die Technische Universität München (TUM) und das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching haben vertraglich vereinbart, ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Fusionsforschung zu verstärken. Dazu sollen demnächst drei gemeinsame Professuren eingerichtet werden.

Im IPP werden die Grundlagen für ein Fusionskraftwerk erarbeitet, das ähnlich wie die Sonne Energie aus der Verschmelzung leichter Atomkerne gewinnen soll. Brennstoff ist ein heißes ionisiertes Wasserstoff-Gas, ein „Plasma“.

Schon heute kooperieren die TU München und das IPP auf mehreren Forschungsgebieten, zum Beispiel bei der Diagnose heißer Plasmen, der Wechselwirkung mit Material oder der Computersimulation. Das Fach Plasmaphysik ist zudem ein Wahlpflichtfach im Physik-Hauptstudium an der Universität, zwei Wissenschaftliche Mitglieder des IPP halten als Honorarprofessoren an der TUM regelmäßig Vorlesungen.

Im Rahmen des neuen TUM-Schwerpunkts „Energie“ wird mit den drei gemeinsamen Berufungen die Kapazität für Übungen, Seminare und Vorlesungen in der Fusionsforschung weiter ausgebaut – und zwar auf den Gebieten Plasmarand- und Divertorphysik, Plasma-Wand-Wechselwirkung und Wissenschaftliches Rechnen in der Plasmaphysik. Die Berufenen werden sowohl Professoren an der TUM als auch Leiter eines Forschungsbereiches bzw. einer Arbeitsgruppe im IPP sein.

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