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Drei Doktoranden der TU München ausgezeichnet:

Stipendien für junge Wissenschaftstalente

Prof. Rank (IGSSE), Tine Brülle, Yang Li, Liselotte Zenner und Dr. Speich (Vodafone)

16.03.2010, News

Drei junge Forscher der Technischen Universität München (TUM) erhielten gestern im Rahmen einer Feierstunde im neuen Exzellenzzentrum der TUM in Garching Vodafone Presidential Science and Engineering Fellowships. Die mit jeweils 5555 € dotierte Aus-zeichnung würdigt ihre hervorragenden Leistungen und ermöglicht ihnen Forschungs-aufenthalte im Ausland, um ihre wissenschaftliche Weiterentwicklung zu unterstützen.

„Mit den Vodafone Presidential Science and Engineering Fellowships möchte Vodafone junge, Erfolg versprechende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fördern“, sagte Dr. Mark Speich, Leiter Corporate Responsibility bei Vodafone und Geschäftsführer der Vodafone Stiftung Deutschland. „Über die Unterstützung der wissenschaftlichen Arbeit hinaus ist das Preisgeld vor allem eine Investition in die Persönlichkeitsentwicklung dieser Forscher.“

Die drei Preisträger, Tine Brülle, Yang Li und Lieselotte Zenner, arbeiten auf so wichtigen Gebieten wie Klimawandel, Energiegewinnung und Katalysatorentwicklung. Professor Ernst Rank, Leiter der International Graduate School of Science and Engineering der TU München (IGSSE) und Vorsitzender der Auswahlkommission, würdigte die exzellenten Forschungsleistungen der Preisträger. „Die von Vodafone gestiftete Auszeichnung versetzt uns in die glückliche Lage, gezielt besondere Talente aus unserem wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern,“ sagte Ernst Rank. „Während ihrer Auslandsaufenthalte können sie neue Techniken und Herangehensweisen lernen, die ihnen bei ihrer weiteren Forschungsarbeit helfen werden.“

Tine Brülle erforscht in ihrer Doktorarbeit im Physik-Department nanostrukturierte Katalysatoren für die Wasserstoff-Umwandlung in Brennstoffzellen. Die Gestalt der Partikel, ihre Größe und die Abstände der Partikel auf dem Trägermaterial haben einen wichtigen Einfluss auf die Effizienz dieser Katalysatoren. Als besonders Erfolg versprechend stellte sich in der Arbeit von Frau Brülle ein Material aus einem speziellen Grafit heraus.

Yang Li hat in seiner wissenschaftlichen Laufbahn bereits umfangreiche Auslandserfahrung gesammelt. Nach seinem Bachelor-Abschluss BSc in Chemie an der University of Nanjing erhielt er ein Stipendium von Wacker und die Möglichkeit in der Außenstelle der TUM in Singapur, dem German Institute of Science and Technology in Singapur, seinen Master zu machen. Seit 2007 promoviert er bei Professor Kühn im Department Chemie der TUM und arbeitet unter anderem an der Weiterentwicklung von Polymerisationskatalysatoren.

Lieselotte Zenner ist Doktorandin am Lehrstuhl für Astronomische und Physikalische Geodäsie. Sie macht Satellitendaten zum Schwerkraftfeld der Erde für die Klimawandel-Forschung nutzbar. Neben ihrer wissenschaftlichen Arbeit, die durch zahlreiche Veröffentlichungen dokumentiert ist, vertritt sie als Frauenbeauftragte die Fakultät Bauingenieur- und Vermessungswesen an der TUM.

Auch in diesem Jahr werden wieder drei Vodafone Presidential Science and Engineering Fellowships ausgeschrieben. Bewerben können sich, entsprechend der Zielsetzung der IGSSE, hervorragende Doktoranden aus den naturwissenschaftlichen und den ingenieurwissenschaftlichen Fächern.

Kontakt: presse@tum.de

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