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Professor Dr. Wolfgang Heckl spricht an der TU München :

Erfahrungen mit dem gläsernen Labor

Foto: Deutsches Museum

12.12.2008, News

Wissenschaft der Öffentlichkeit verständlich zu machen, gewinnt in Zeiten ethischer Debatten um Stammzellen und Gentechnik immer mehr an Bedeutung. Das Deutsche Museum hat vor zwei Jahren mit der Erprobung eines neuen Konzeptes begonnen: dem gläsernen Labor. Hier können Museumsbesucher den Wissenschaftlern über die Schulter schauen und sich im direkten Dialog mit ihnen austauschen. Der Generaldirektor des Deutschen Museums, Professor Wolfgang Heckl, stellt am Dienstag, 16. Dezember, dieses Konzept an der Technischen Universität München vor. Der Vortrag “Kommunikation von Wissenschaft am Beispiel des gläsernen Labors im Deutschen Museum“ beginnt um 14:30 Uhr im Raum 0999 in der Arcisstr. 21.

Das gläserne Labor soll den Besuchern des Deutschen Museums einen Einblick in die Arbeit der Wissenschaftler ermöglichen. Häufig erreichen die Ergebnisse der Forschung die Öffentlichkeit, doch die grundlegende Arbeit, die dahinter steht, wird oft nicht ausreichend zugänglich gemacht. Dies soll das Labor im Deutschen Museum ändern: Hier können Wissenschaftler live bei der Arbeit beobachtet und befragt werden. Ein neuer Grad der Transparenz soll erreicht werden, interessierte Jugendliche können sich über Berufsoptionen eines Physikers informieren. Momentan ist das Labor noch neben der Abteilung für Chemie, doch wird es nächstes Jahr den neuen Bereich der Nano- und Biotechnologie ergänzen.

Professor Wolfgang Heckl studierte an der TUM Physik und promovierte im Bereich der Biophysik. Nachdem er eine Professur für Experimentalphysik an der LMU und für Nanowissenschaften an der University of Tokio inne hatte, wurde er 2004 zum Generaldirektor des Deutschen Museums berufen.

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