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Forschungsinteresse entwickelt sich während des Studiums:

FH-Absolventen promovieren vermehrt an der TUM

28.03.2008, Press releases

Seit die Technische Universität München (TUM) im Jahre 2001 besonders erfolgreichen FH-Absolventen die Möglichkeit zur Promotion bietet, nimmt die Zahl der Doktoranden mit Fachhochschulhintergrund stark zu. Die Herkunft ist nicht auf die Bayerischen Fachhochschulen beschränkt, sondern umfasst das ganze Bundesgebiet. 42 Kandidaten haben seither ihre TUM-Promotion erfolgreich abgeschlossen, weitere 60 streben bis zum Jahr 2010 den Doktorgrad an.

Den Schwerpunkt mit ca. 55 Prozent bilden die Fakultät für Maschinenwesen und das Wissenschaftszentrum Weihenstephan. Die Kandidaten müssen zu den 10 Prozent Besten des Jahrgangs ihrer jeweiligen Fachhochschule gehören und je nach Promotionsfach Ergänzungsprüfungen absolvieren, die sich in der Regel auf die wissenschaftlichen Grundlagenfächer beziehen. Die TUM hatte diese Möglichkeit eröffnet, um besonders qualifizierten FH-Absolventen, die während ihres Studiums das Interesse an der Forschung entdecken, eine weitere Qualifikation zu eröffnen

In einer ersten Bilanz ist die TUM mit der Arbeit der zur Promotion zugelassenen FH-Absolventen sehr zufrieden. Dazu Präsident Herrmann: „Wer als erfolgreicher FH-Absolvent eine Promotion anstrebt, bringt praktisch immer auch die Fähigkeit und Ausdauer mit, sich einem anspruchsvollen Forschungsthema zu widmen. Die Promotionsleistungen dieser Kandidaten sind durchgängig überzeugend und zeigen, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind.“

Soeben wurden FH-Absolventen auch zur „TUM International Graduate School of Science and Engineering“ (IGSSE) zugelassen, die als Ergebnis der Exzellenzinitiative Promotionsarbeiten an der Schnittstelle zwischen Naturwissenschaft, Technik und Medizin mit gut dotierten Stipendien fördert. Dazu IGSSE-Direktor Prof. Rank: „Alle Doktoranden der IGSSE müssen besonderen Anforderungen entsprechen und in der Lage sein, in Projektteams die unterschiedlichen Aspekte wissenschaftlich komplexer Themen zu bearbeiten. Auch hier beginnen sich unsere FH-Absolventen zu bewähren.“

Kontakt: presse@tum.de

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