„Stachus im Königsaal“
Architekturstudenten stellen Klang-Skulpturen aus
08.02.2010, Aktuelle Meldungen
In der Ausstellung „Stachus im Königsaal“ zeigt der Lehrstuhl für Bildnerisches Gestalten (Prof. Tina Haase) der Technischen Universität München (TUM) ab Donnerstag, 11. Februar, eine Auswahl aus der künstlerischen Auseinandersetzung von 100 Architekturstudenten mit öffentlichen Räumen als Klangerlebnis: Die Studenten haben versucht, die Geräuschkulisse am Münchner Karlsplatz in skulpturalen und anderen Kunstwerken sichtbar werden zu lassen.
„Wie klingt die Stadt? Wie wird das Gehörte sichtbar?“ Solchen Fragen gingen die Studenten im Rahmen ihrer Seminararbeiten nach. So entstand unter anderem die „Geräuschwolke" (aus Draht und Watte) der Architekturstudenten Klára Svecová, Luise Köhler und Lukas Urban sowie die Skulptur „offensichtlich unsichtbar" (aus schwarzer Strumpfhose und Schweißdraht) der Architekturstudenten Anna-Lena Fleckner, Dongkyu Kim, Sarah Kuhlmann, Julien Lafitte, Mira Semmer und Christian Müller. Diese und viele weitere Arbeiten sind nun im Königsaal an der TUM zu sehen, Eingang VI (Luisenstraße Ecke Gabelsbergerstraße), 3. Stock links, Raum 3340. Zur Vernissage am 11. Februar um 19 Uhr steht die Ausstellung allen Besuchern offen. Danach kann die Ausstellung noch am Freitag, den 12.2. zwischen 9 Uhr und 16 Uhr besichtigt werden. Eine vorherige Anmeldung bei Doris Schmitt, Tel. 089-289-22328 ist ratsam.
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