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Klinikum rechts der Isar koordiniert neuen DFG-Sonderforschungsbereich

DFG fördert Münchner Forschungsprojekt zur Bildgebung in der Krebstherapie

20.05.2009, News

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den von Wissenschaftlern des Klinikums rechts der Isar der TU München koordinierten neuen Sonderforschungsbereich (SFB) 824 „Bildgebung zur Selektion, Überwachung und Individualisierung der Krebstherapie mit rund 15 Millionen Euro. Sprecher der zum 1. Juli startenden Forschungseinrichtung ist Prof. Markus Schwaiger, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin am Klinikum rechts der Isar.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den von Wissenschaftlern des Klinikums rechts der Isar der TU München koordinierten neuen Sonderforschungsbereich (SFB) 824 „Bildgebung zur Selektion, Überwachung und Individualisierung der Krebstherapie mit rund 15 Millionen Euro. Sprecher der zum 1. Juli startenden Forschungseinrichtung ist Prof. Markus Schwaiger, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin am Klinikum rechts der Isar.

Ziel des SFBs ist es, die Erfolge von Krebstherapien mit Hilfe der Bildgebung zu verbessern. Die beteiligten Wissenschaftler wollen neue Methoden molekularer Bildgebung entwickeln, mit denen man den Erfolg einer Therapie besser voraussagen und die Resultate einer Therapie objektiv und quantitativ erfassen kann. Durch die Forschung soll es möglich werden, nicht nur Tumorgewebe frühzeitig zu erkennen, sondern auch die Effekte einer Therapie anhand biologischer Signale objektiv zu erfassen. Neben Stoffwechselvorgängen im Tumorgewebe werden dabei auch andere zellbiologische Vorgänge wie Proliferation, Gefäßneubildung und Substrattransport adressiert. Darüber hinaus wird die Darstellung von zellbiologischen Signalen benutzt, um die Aggressivität eines Tumors beurteilen zu können. Tracer- und optische Methoden sollen schließlich die Übertragung der molekularen Bildgebung vom Tierexperiment auf die klinische Situation ermöglichen.

Projektbeteiligte sind neben dem Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München auch die Ludwig-Maximilians-Universität München sowie das Helmholtz Zentrum München/Oberschleißheim und das Bundesamt für Strahlenschutz, Neuherberg.

Für Prof. Markus Schwaiger bestätigt die Einrichtung des Sonderforschungsbereichs die Leistungsfähigkeit der medizinischen Forschung in München: „Wir sind stolz darauf, dass wir wieder einmal die die herausragende Stellung der Fakultät für Medizin an der TU München unter Beweis stellen konnten. Die enge Vernetzung unserer Wissenschaftler mit den Kollegen an der Ludwig-Maximilians-Universität München und am Helmholtz Zentrum München trägt wesentlich zur Exzellenz des Forschungsstandorts München bei.“

Die TU München ist nun an 16 Sonderforschungsbereichen beteiligt, davon an sieben als Sprecher. Für etwa die Hälfte davon ist die Fakultät für Medizin verantwortlich.

Kontakt: schmidhofer@lrz.tum.de

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