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Rückkehr der Wahrheitsfrage? - Pluralismus und kulturelle Identität heute

06.06.2007, News

Carl von Linde-Akademie der TU München startet am Donnerstag, den 14. Juni 2007, neue Vorlesungsreihe

„Wie Feindbilder entstehen – Eine Theorie religiöser und ethnischer Konflikte" – Mit diesem Thema wird Prof. Dr. Günther Schlee, Geschäftsführender Direktor am Max-Planck- Institut für ethnologische Forschung in Halle/Saale den neuen Vorlesungszyklus der Carl von Linde-Akademie der TU München am 14. Juni 2007 eröffnen. Die Reihe findet statt in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München und den Hochschulgemeinden der TU München.

Prof. Schlee studierte Völkerkunde, Romanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft an der Universität in Hamburg. Es folgten zahlreiche Feldforschungen, insbesondere in Kenia und Äthiopien. Nach Promotion und Habilitation war er vom 1986 bis 1999 Professor für Sozialanthropologie an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld. Prof. Schlee war an der Gründung des Max-Planck- Instituts für ethnologische Forschung in Halle 1999 beteiligt. Seit 2001 ist er Honorarprofessor für Ethnologie an der Universität Leipzig und seit 2002 an der Martin- Luther- Universität Halle-Wittenberg.

Insgesamt stehen vier Vorlesungen rund um die Thematik „Rückkehr der Wahrheitsfrage? – Pluralismus und kulturelle Identität heute“ auf dem Programm. Als weitere Gastreferenten werden am 21. Juni Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Otfried Höffe vom Lehrstuhl für Philosophie der Universität Tübingen zum Thema „Westliche oder universale Werte“ und am 5. Juli der Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger für Ökonomie, Prof. Dr. Amartya Sen von der Harvard Universität Cambridge, erwartet. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin vom Lehrstuhl für Politische Theorie und Philosophie der LMU München wird den Zyklus am 12. Juli mit dem Thema „Demokratie und Wahrheit“ abschließen. Die Moderation übernimmt der Leiter der Carl von Linde-Akademie, Prof. Dr. Peter Gritzmann.

Die Vorlesungen mit anschließender Diskussion finden immer am Donnerstag von 18.15 bis 20 Uhr im Hörsaal 1.100 sowie im Audimax am Stammgelände der TU München, Arcisstraße 21, 80333 München, statt und sind für alle Interessierten geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Die Carl von Linde-Akademie wurde im Jahr 2004 eröffnet, um Studierenden der Natur- und Ingenieurwissenschaften der TU München kultur- und sozialwissenschaftliches Wissen zu vermitteln und somit ihre Fähigkeiten und Kenntnisse über das fachspezifische Wissen hinaus zu erweitern. Ziel des anspruchsvollen und umfangreichen Lernangebots ist es, die Offenheit für Wissenschaftskulturen zu fördern, den Transfer von Wissen und Fähigkeiten aus anderen Disziplinen voranzubringen und das Verantwortungsbewusstsein der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu stärken. Im aktuellen Sommersemester bietet die Akademie 52 Workshops und sieben Semester begleitende Kurse an. Gleichzeitig ist die Akademie in der Eliteförderung sowie der Lehr- und Lernforschung tätig.

Kontakt:
Silke Brügel
Tel: 089/74160354
Fax: 089/71 96115
silke.bruegel@inspire-pr.de

Kontakt: presse@tum.de

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