Diploma, Bachelor and Master Theses
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08.02.2012
Entwicklung einer Android Applikation zur ortsgebundenen Visualisierung der WLAN Empfangssignalstärke mittels GPS
Zur Visualisierung der Empfangssignalstärke von IEEE 802.11 Drahtlosnetzen im Außenbereich soll eine Applikation für die mobile Android Plattform entwickelt werden. Die Arbeit gliedert sich in die Akquisition von Empfangsdaten, welche mit der Ortsinformation (GPS-Signal) gekoppelt sind und in die entsprechende Aufbereitung und Visualisierung der Messwerte. Auf diese Weise soll ein Profil (eine Art Footprint) über die Feldstärkeverteilung in der Umgebung 802.11 Sendern erstellt werden.
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Kontakt: Dr. Florian Pfeiffer und Martin Blesinger
08.02.2012
Konzeption flexibler Spannsysteme für CFK- Bauteile (DA/MA/BA/SA)
Um neuartige Leichtbaustrukturen aus Faserverbundwerkstoffen kostengünstig und ressourcenschonend herstellen zu können, ist es notwendig automatisierte Prozessketten für die Bearbeitung komplexer Bauteile bereitzustellen. Ein flexibles Spannsystem ist bislang ein fehlender Baustein und verursacht lange Rüstzeiten im Arbeitsablauf.
Das iwb entwickelt im Rahmen des Forschungsprojekts FlexiCut form- und lastadaptive Spannsysteme, die flexibel für verschiedene Bauteilgeometrien verwendet werden können. In dieser Arbeit sollen aktuell verfügbare Systeme und Ansätze recherchiert und bewertet werden. Aufbauend darauf werden erste Konzepte für ein flexibles Spannsystem entwickelt, wobei neben dem Wirkprinzip auch die Realisierbarkeit von Aktorik, Sensorik und Steuerung betrachtet werden muss.
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Kontakt: andreas.glueck@iwb.tum.de
06.02.2012
Einsatz von Faserverbundwerkstoffen für den Mastkopf eines Leichtbau-Regalbediengeräts
Im Rahmen eines aktuellen Forschungsprojekts wird ein neuartiges Leichtbau-Regalbediengerät für automatische Kleinteilelager entwickelt. Hierbei soll mit Einsatz von Faserverbundwerkstoffen das Gesamtgewicht des Gerätes deutlich reduziert werden, um die Energieeffizienz signifikant zu verbessern. In dieser Studienarbeit entwickeln Sie nun einen geeigneten Mastkopf aus Faserverbundwerkstoffen für dieses Regalbediengerät. Es sollen ein geeignetes Konzept in Bezug auf Fertigungsverfahren entwickelt und ausgelegt werden. Zudem könnte die Realisierung und Umsetzung des Bauteils begleitet werden.
http://www.fml.mw.tum.de/fml/index.php?Set_ID=848&Arbeit=F58A08EA-9124-4B77-9DFC-4E9748F13CDE%3CB
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Kontakt: ertl@fml.mw.tum.de
06.02.2012
Analyse und Optimierung von unternehmensspezifischen Ressourcenströmen
Ziel der Arbeit soll die Erfassung und Visualisierung der Energie- und Materialströme in einem Unternehmen mit anschließender Analyse der gewonnenen Daten sein. Es sollen Möglichkeiten zur Optimierung von Prozessen abgeleitet werden. Dies kann sowohl eine Verbesserung der Effizienz im Bereich der Energie, als auch im Bereich des Materialverbrauchs betreffen.
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Kontakt: sabine.schenk@wzw.tum.de
02.02.2012
Innovative Simulationsmethoden zur Optimierung additiver Fertigungsverfahren
Zur Steigerung der Ressourceneffizienz von Strahlschmelzverfahren (additive Fertigungstechnologien) wird innerhalb des Forschungsprojekts PartSUPPORT eine durchgängige Prozesskette zur Optimierung von Supportstrukturen und die darauf basierende simulationsgestütze Analyse des Bauteilstrukturverhaltens entwickelt.
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Kontakt: Toni.Krol@iwb.tum.de
02.02.2012
Konstruktion, Entwicklung, Simulation, Analyse, Planung: Tiefziehen
Für die Entwicklung flexibler Tiefziehprozesse und -anlagen sucht das iwb Studierende für Themen in den Bereichen:
- Entwicklung, Konstruktion;
- Simulation, FEM;
- Planung, Prozessqualifizierung.
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Kontakt: ruediger.spillner@iwb.tum.de
01.02.2012
SA/DA/BA/MA Simulation und Optimierung eines innovativen Infrarot-Eingabegeräts im Automobil
Aufbauend auf einer bereits bestehenden Matlab-Simulation soll diese nun um die Gehäuseoberfläche, welche aus Plexiglas besteht erwei-tert werden. Dies soll Modular erfolgen um bei der Optimierung die Möglichkeit zu besitzen die Form durch eine andere auszutauschen. Da die Sensor-oberfläche eine konkave Form besitzt wird erwartet, dass sie die Simulation entscheidend verbessert. Anschließend wird die Simulation validiert, das heißt es wird überprüft ob sie die Realität ausreichend genau widergibt. Hierzu ist ein Messstand aufzubauen mit dem es möglich ist reproduzierbare Formen abzufahren. Ist die Validierung nicht erfolgreich, so ist zu ermitteln, ob die Simulation durch einen realistischeren Finger besser die Wirk-lichkeit abbildet. Ist die Simulation genau genug, wird mit der Optimierung des Systems begonnen. Dazu werden die Parameter wie z.B. LED-Abstand, Sensor-Abstand und –Anzahl, Abstand der Sensor-oberfläche und Form der Sensoroberfläche in der Simulation variiert. Die optimale Anordnung wird zum Schluss aufgebaut um die Simulationsergebnisse zu Belegen. Dies Erfolgt durch einen Abschlussexperiment am Messstand.
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Kontakt: jakob.neuhaeuser@tum.de
27.01.2012
DA / BA / MA - Offene Studienarbeiten im Forschungsfeld Additive Fertigung
Die Verfahren der Additiven Fertigung (bspw. das selektive Laserschmelzen) bergen signifikante Potentiale für die moderne Produktionstechnik. Im Besonderen die in diesem Umfeld derzeit anzustreffenden Herausforderungen "Steigerung der Ressourceneffizienz" sowie "Erhöhung der Flexibilität" können adressiert werden. Hierzu gilt es allerdings noch, die Verfahren gezielt weiterzuentwickeln. Daraus ergeben sich laufend konkrete Aufgabenstellungen für Studienarbeiten.
Für weitere Informationen zu derzeit verfügbaren, konkreten Aufgabenstellungen stehe ich gerne zur Verfügung.
Dipl.-Ing. Christian Seidel
christian.seidel@iwb.tum.de
0821 5688344
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Kontakt: Dipl.-Ing. Christian Seidel
24.01.2012
Erweiterung eines MATLAB/SIMULINK-Simulationsmodells zur Berechnung des Energiebedarfs von Regalbediengeräten um eine intelligente Bewegungsplanung
Im Rahmen eines aktuellen Forschungsprojekts wurde ein Simulationsprogramm zur Erfassung des Energieverbrauchs von Hochleistungs-Regalbediengeräten entwickelt. Mit diesem Matlab/Simulink-Programm ist es möglich für beliebige Fahrmanöver den Energieverbrauch zu berechnen.
Ein wichtiger Punkt hinsichtlich Energieeffizenz von Regalbediengeräten ist das intelligente Energiemanagement. Dabei soll u.a. die Verfahrweise so abgestimmt werden, dass Fahr- und Hubantrieb derart verfahren, dass rückgewonnene Energie des einen Antriebs für die Verfahrbewegung des Anderen eingesetzt werden kann. Hierzu gilt es die Bewegungsplanung derart zu erweitern, dass energetisch effizient verfahren wird. Zusätzlich soll die Simulation um einen Energiezwischenspeicher erweitert werden, der rückgewonnene Energie temporär speichert.
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Kontakt: ertl@fml.mw.tum.de
24.01.2012
Ermittlung von Energieeffizienzklassen mittels eines repräsentativen Arbeitsspiels für Regalbediengeräte in automatischen Kleinteilelagern (AKL)
Im Rahmen des aktuellen Forschungsprojekts „Entwicklung eines energieeffizienten Regalbediengeräts für automatische Kleinteilelager“ wurde ein Simulationsprogramm zur Berechnung des Energiebedarfs für beliebige Verfahrbewegungen entwickelt. Auf Basis dieses Softwaretools sollen nun Energieeffizienzklassen für Regalbediengeräte ermittelt werden und ein repräsentatives Arbeitsspiel zum Vergleich von Energieverbräuchen ermittelt werden. Die verschiedenen Einflussparameter wie beispielsweise Lagerhöhe, Lagerlänge, Hubgewicht und Gesamtgewicht sollen intensiv untersucht und bewerten werden.
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Kontakt: ertl@fml.mw.tum.de