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Sitemap Corporate Communications Center Newsletter TUMstudinews TUMstudinews 2011 - 4 „TUM:Agenda Lehre“: Über 16 Mio. Euro für Studienmodelle und Engagement

„TUM:Agenda Lehre“: Über 16 Mio. Euro für Studienmodelle und Engagement

Bessere Studienbedingungen und eine höhere Lehrqualität: Die TUM freut sich vom Wintersemester 2011/12 an über etwa 16 Millionen Euro für das Projekt »TUM:Agenda Lehre«. Über eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen werden die Mittel allen Studierenden zugute kommen. Zahlreiche Maßnahmen sollen die Kultur des Lernens und Lehrens an der TUM fördern.

Start der »TUM:Agenda Lehre« war am 1. Oktober 2011. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Die Förderdauer beträgt zunächst 5 Jahre. Die zentralen Vorhaben lassen sich vier Schwerpunkten zuordnen:

1) Die Strukturen an der TUM in Studium und Lehre werden verbessert. Die Evaluation der Lehre wird wirkungsorientiert intensiviert, neue Möglichkeiten des studentischen Feedbacks werden eingerichtet sowie Prüfungs- und Studienpläne weiter optimiert.

2) Die TUM will Talente individuell fördern. Deshalb wird sie neue Studienformen und Studienzeitmodelle einführen, die sich an den unterschiedlichen Begabungen orientieren: Bachelorstudiengänge im sog. „Y-Modell“ verzweigen sich nach einer gemeinsamen Grundlagenausbildung in einen stärker forschungs- und einen stärker praxisorientierten Teil. Die TUM wird sie zunächst in naturwissenschaftlichen Fächern anbieten.

Die TUM bietet bereits das „studium naturale“ an, ein einjähriges Grundlagenstudium der Naturwissenschaften. Es dient der Vorbereitung und Entscheidungshilfe für ein Fachstudium. Dieses Modell soll nun unter dem Arbeitstitel Technikum auf die Ingenieurwissenschaften übertragen werden. In sogenannten Modul- oder Zusatzstudien können sich Studierende vor, parallel oder nach ihrem Bachelorstudium bis zu einem Jahr lang in Fächern bilden, die sie zusätzlich für ihren späteren Beruf qualifizieren. Damit soll Bachelorabsolventen der unmittelbare Berufseinstieg erleichtert werden.

3) Die Betreuung der Studierenden soll durch zusätzliche Mitarbeiter in den Fakultäten verbessert werden. Studienreferenten sollen die Arbeit der Studiendekane unterstützen. Professuren werden vorgezogen besetzt und mehr Gastprofessoren verpflichtet. Eine neue Masterberatungsstelle hilft den Bachelorabsolventen bei der Orientierung. Das erfolgreiche Mentoring-Programm wird verstetigt. Neben Alumni werden auch fortgeschrittene Studierende als Mentoren tätig.

4) Auch die Lehrenden stehen im Fokus: Die TUM fördert sie mit Fortbildungsangeboten und speziellen Lehrpreisen.

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