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SUMMARY:Gendoping: Mythos, Politikum und Realität einer noch nicht definierten aber verbotenen Methode
DESCRIPTION:Mit dem Gendoping hat sich eine besonders problematische Form der Leistungssteigerung im Sport etabliert, die strafrechtlich nicht adäquat geahndet werden kann und bis vor Kurzem noch nicht direkt im Blut nachgewiesen werden konnte. Das hat sich nun geändert. Beim Gendoping funktionieren die Genbausteine, die im Körper eine lebenslange Wirkung zeigen über den Einsatz der gewünschten Erbinformationen in bestimmte Viren, die sich sodann schnell und effektiv im Körper entfalten können. Selbstmedikation und Erwerb des Genmaterials sind dabei gefährlich einfach. Der Bluttest, den Prof. Simon seit 2007 entwickelt hat, lässt nun als erstes Direktnachweisverfahren keine Zweifel mehr offen und vermag Gendoping auch nach längerer Zeit nachzuweisen. Der Wissenschaftler orientierte sich bei der Testentwicklung an einem Verfahren aus der Kriminalistik, das mittels genetischen Materials den Täter identifiziert, und verfeinerte dies zu seinen Zwecken. Mehr über den Bluttest und seine Forschungsarbeit berichtet Prof. Simon in seinem Vortrag "Gendoping: Mythos, Politikum und Realität einer noch nicht definierten aber verbotenen Methode", zu dem Studierende und Mitarbeiter der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft sowie alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Perikles Simon studierte Humanmedizin und Verhaltens- und Neurowissenschaften an der Universität Tübingen und der University of Pennsylvania, Philadelphia, und promovierte in Medizin. Organisiert wird der Vortrag vom Lehrstuhl für Sportpädagogik und findet im Rahmen der Vorlesung "Pädagogische Aspekte des Leistungssports" von Ulrich Dettweiler statt.
CONTACT:Ulrich Dettweiler
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