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SUMMARY:Jugend und Gewalt
DESCRIPTION:Dass jede Jugend mehr Ärger macht als eine frühere, wissen wir seit Sokrates und Hegel, und das werden auch unsere Kinder einmal sagen. Wie ist es heute, und warum ist so viel von Gewalt die Rede? Prof. Abels wird Bedingungen, unter denen Jugendliche heute aufwachsen,darstellen. In Zeiten sozialer Beschleunigung nehmen Subjektivitätsdenken und Konkurrenz mit jedem um alles zu. Die Fähigkeit und die Bereitschaft, Frustrationen auszuhalten, nehmen ab; die Schwelle der Kränkung ist gesunken. Die Formen, jugendtypische Konflikte auszutragen,ändern sich. Verdeckte und offene Gewalt ist auch ein Aufhänger der sozialen Identität. Es gibt einen Zusammenhang zwischen kultureller und sozialer Desintegration und Gewalt. Bei gleichzeitig schwächer werdender Werteerziehung in der Familie nimmt der Einfluss der Medien zu. Die Darstellung spektakulärer Gewalt reizt zur Nachahmung und zur spektakulären Überbietung.
CONTACT:R. Heese M.A. studienzentrum.muenchen@zv.tum.de
LOCATION:TU München, Stammgeände, HS 2370
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