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TUM öffnet Baudenkmal wieder für Besucher

Korbiniansbrünnlein jeden ersten Sonntag geöffnet

Korbiniansbrünnlein

25.03.2011, Press releases

Der Winter geht, die Zeit der Sonntagsspaziergänge kommt: Die Technische Universität München (TUM) öffnet daher ab April wieder traditionsgemäß das Korbiniansbrünnlein an jedem ersten Sonntag im Monat für Besucher. Die erste Gelegenheit zur Besichtigung des Baudenkmals am Weihenstephaner Berg bietet sich am 3. April.

Auch im Jahr 2011 öffnet die TUM wieder das metallene Tor zum historischen Baudenkmal auf dem Campus-Gelände: Von April bis einschließlich Oktober kann man das sagenumwobene Korbiniansbrünnlein jeden ersten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr ganz aus der Nähe besichtigen. Die Gitterstäbe waren vor einigen Jahren zum Schutz vor Verunreinigung und Zerstörung vor dem Brunnenstollen angebracht worden. Die erste Chance dieses Jahres, den ehemaligen Wallfahrtsort ohne das in der Regel geschlossene Tor zu bewundern, bietet sich am Sonntag, den 3. April.

Die Quelle, die das Brünnlein am Südhang des Weihenstephaner Bergs speist, wurde der Sage nach vom Heiligen Korbinian erweckt. Er ist der Schutzpatron der Stadt Freising: Das Wasser „seines“ Brunnens soll dem Volksglauben nach Wunder und Heilungen bewirkt haben, besonders bei Fieber, Augenleiden und Aussatz. Der Stollen, welcher zu dem Brünnlein führt, gilt unter Kunsthistorikern nicht nur als ältestes noch erhaltenes Mauerwerk der Stadt Freising, sondern gehört mit einem Alter von bis zu 1.200 Jahren auch zu den ältesten Quellheiligtümern Bayerns.

Die Quelleneinfassung und die oberhalb der Quelle befindliche Ruine der Korbinianskapelle stammen aus dem 18. Jahrhundert. Während der Säkularisation wurde das barocke Werk der Gebrüder Asam zerstört. Heute laden die verbliebenen Ruinen, die 1989 und 2003 instand gesetzt wurden, zu einem romantischen Spaziergang ein. Die letzte Gelegenheit zu einem Besuch in der Grotte bietet sich heuer am Erntedankfest (Sonntag, der 2. Oktober).

Kostenloses Bildmaterial:

http://mediatum.ub.tum.de/?id=972166

Kontakt: presse@tum.de

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