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Mikrosystemtechnik und Medizintechnik

Testsysteme für Tumorpatienten

17.05.2005, Press releases

Chemosensitivitätstestung: Neuer Projektverbund konstituiert sich am 3. Juni 2005

Für die Individualisierung chemotherapeutischer Strategien bei der Behandlung von Tumorpatienten werden Testsysteme benötigt, die eine zuverlässige Vorhersage über das Ansprechverhalten, die Chemosensitivität, der in Frage kommenden Wirkstoffe erlauben. In diesem Feld einen neuen Projektverbund zu konstituieren ist das Ziel des Symposiums „Individualisierte Chip-basierte Chemosensitivitätstestung“ am 3. Juni 2005 im Festsaal des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie. Veranstalter ist der Heinz Nixdorf-Lehrstuhl für Medizinische Elektronik der TU München (Prof. Bernhard Wolf).

Die Therapie solider Tumore zeigt bei Verwendung der gegenwärtig zur Verfügung stehenden Medikamente einen Therapieerfolg von ca. 20 Prozent. Zur Verbesserung der prädiktiven Testsituation und einer optimierten Diagnostik wurden den Arbeitsgruppen um Prof. Wolf in der Vergangenheit bereits mehrere Verbundprojekte, darunter auch vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), bewilligt. Ihre kliniknahe Evaluation ist in Planung. Die technischen und wissenschaftlichen Ergebnisse werden beim Symposium vorgestellt.

Im Vordergrund stehen Vergleich und Synopse physiologischer Signale mit solchen aus genomischen und proteomischen Analysen. Dieser systembiologische Ansatz soll einen Beitrag zum besseren Verständnis von Therapieresistenz und der Entwicklung neuer therapeutischer Konzepte liefern.

Beim Symposium am 3. Juni erörtern zahlreiche Experten unter Leitung von Prof. Wolf den gegenwärtigen Status der Forschung. Unter dem Motto „Quo vadis Chemosensitivitätstestung?“ entwerfen sie bei einer Podiumsdiskussion ein Zukunftsbild ihres Fachbereichs. Zum Abschluss treten die Partner aus Industrie, Wissenschaft und weiteren Forschungsförderungseinrichtungen zur konstituierenden Sitzung eines möglichen neuen des Projektverbundes zusammen.

Das Symposium beginnt am 3. Juni 2005 um 10 Uhr, Veranstaltungsort ist der Festsaal des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Prinzregentenstraße 28, 80538 München.

Medienvertreter sind zur Veranstaltung herzlich eingeladen!


Kontakt:

Prof. Bernhard Wolf
Heinz Nixdorf-Lehrstuhl für Medizinische Elektronik
TU München
Tel. (089) 289-22948
E-Mail: wolf@tum.de
http://www.lme.ei.tum.de/

Kontakt: presse@tum.de

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http://www.lme.ei.tum.de/paper/symposium_juni_2005.pdf

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