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Made at TUM: Reformen der Technischen Universität München von 2006 bis 2011

Die TU München war mit ihrer 'Experimentierklausel' (1999) Schrittmacherin für eine moderne Hochschulgesetzgebung in Bayern mit Wirkung auf andere Bundesländer und Österreich. Nach einer mehrjährigen Erprobungsphase und internationaler Evaluierung wurde das 'Modell TUM' vollständig in das 2006 novellierte Bayerische Hochschulgesetz übernommen. Unter anderem geht hieraus der korperative Hochschulrat hervor, der hälftig aus externen und internen TUM-Mitgliedern besteht.  Darüber hinaus setzte die TUM in den letzten Jahren weitere Strukturprojekte um. 



Als richtungsweisend gilt die TUM SCHOOL OF EDUCATION (2009) – ein neuartiges, mit rd. 16,5 Mio. € Stiftungsmitteln dotiertes Fakultätsmodell für die Lehrerbildung im Umfeld der Bildungsforschung: Erstmals wird an einer deutschen Universität die gesamte Lehrerbildung für die MINT-Fächer in einer Fakultät vereint. Der renommierte Bildungsforscher Prof. Manfred Prenzel, Gründungsdekan der Fakultät, koordiniert die Internationalen Bildungsvergleichsstudien der Kultusministerkonferenz.




Die Exzellenzinitiative 2006 hat die Reformdynamik der TUM beflügelt. Hier einige Meilensteine:

2007

  • Einführung eines Leistungsprämien-Systems für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der TU München

2008

  • Mentoringprogramm-TUM2: Strategische Beratung von Alumni für Studierende
  • Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land: Regionales Verschränkungsmodell zwischen Schule und Universität; Freies wissenschaftliches Forschen außerhalb des Schulalltags unter professioneller Anleitung
  • Gründung des TUMlab: Kooperation zwischen dem Deutschen Museum München und TUM in Forschung, Lehre und public outreach; Generaldirektor Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl in TUM-Personalunion
  • TUMonline: Einführung der ganzheitlichen Campusmanagement-Datenbank: Elektronisches Bewerbungs-, Vorauswahl- und Immatrikulationsverfahren als Novum im deutschen Hochschulwesen

2009

  • TUM GRADUATE SCHOOL: Dachorganisation für das strukturierte Promotionsstudium mit obligatorischen überfachlichen Lehrinhalten (>3 Mio. € p.a., TUM-Budget)
  • TUM Gender-Zentrum, Gender Board: Bündelung aller Gender- und Diversity-Maßnahmen, strategische Beratung des Hochschulpräsidiums
  • TUM.Energy: Fachübergreifender Forschungsschwerpunkt als Kern zur Orientierung der TUM auf "Grüne Technologien" und einem Potenzial von rund 100 Professuren aus zehn Fakultäten. Institutionalisiert wird TUM.Energy innerhalb der MUNICH SCHOOL OF ENGINEERING (MSE).

2010

2011


  • TUM:Agenda Lehre von der gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) im „Qualitätspakt Lehre“ ausgezeichnet (17 Mio. €)
  • TUM-Elektroauto MUTE auf der IAA 2011 (Frankfurt)
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Internationale Allianzen 2006-2011

2007

2008

2010




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Bauvolumen seit 2006: 604,5 Mio. €
  • Campus Garching – 179,9 Mio. €:

TUM Catalysis Research Center • TUM Center for NanoScience & Technology • Exzellenzzentrum/IGSSETUM Institute for Advanced StudyOskar von Miller-TurmIngeborg Ortner-Kinderhaus • Altbausanierung/-erweiterung

  • Campus München – 77,9 Mio. €:

Fakultät für Wirtschaftswissenschaften • TUM-IAS Gästehaus • Altbausanierung

  • Campus Weihenstephan – 79,6 Mio. €:

Internationales Getränkewissenschaftliches ZentrumHans Eisenmann-Zentrum für AgrarwissenschaftenKompetenzzentrum für Nachwachsende RohstoffeZentrum für Lebensmittelchemie Kindervilla Dr. Gudula Wernekke-Rastetter • Altbausanierung

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Beschlossene Neubaumaßnahmen (Forschung und Lehre): 154 Mio. €


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Wissenschaftliche Fortschritte
Die Technische Universität München blickt auf eine Reihe zahlreicher wissenschaftlicher, technischer und medizinischer Fortschritte ihrer Forschung.

Einen kleinen Ausschnitt bilden wir hier ab - eine breitere Übersicht bieten die Publikationen Faszination Forschung und das Magazins TUMcampus.

2007



2008


2009


2010


2011



2012


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Die TUM auf dem Weg zur unternehmerischen Universität - lesen Sie hier die chronologische Skizze der Reformen von 1998 bis 2006.




Termine heute

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