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TRÄGER DES OTTO-HAHN-PREISES

Der Otto-Hahn-Preis, benannt nach dem Kernchemiker und Nobelpreisträger Otto Hahn, wurde im Frühjahr 2005 u. a. von der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und der Stadt Frankfurt am Main neu geschaffen. Er entstand durch Verschmelzung des Otto-Hahn-Preises für Chemie und Physik mit dem Otto-Hahn-Preis der Stadt Frankfurt am Main. Der Preis dient der Förderung der Wissenschaft insbesondere auf den Gebieten der Chemie, Physik und der angewandten Ingenieurwissenschaften durch die Anerkennung herausragender wissenschaftlicher Leistungen.
Die Auszeichnung wird alle zwei Jahre in der Frankfurter Paulskirche verliehen, wobei die Preisträger alternierend aus der Physik und aus der Chemie kommen sollen. Sie besteht aus einer Goldmedaille und einer Dotierung von 50.000 Euro.

Baumgärtner Franz
Prof. Dr., emeritierter Ordinarius für Radiochemie (1988 ausgezeichnet durch die Otto-Hahn-Stiftung der Stadt Frankfurt am Main)
Birkhofer Adolf
Prof. Dr. phil. Dr.-Ing.E.h. Dr.-Ing. h.c., emeritierter Ordinarius für Reaktordynamik und Reaktorsicherheit (1976 ausgezeichnet durch die Otto-Hahn-Stiftung der Stadt Frankfurt am Main)
Maier-Leibnitz Heinz
† Prof. Dr., emeritierter Ordinarius für Technische Physik (1984 ausgezeichnet durch die Otto-Hahn-Stiftung der Stadt Frankfurt am Main, 1986 ausgezeichnet mit dem Otto-Hahn-Preis für Chemie und Physik der GDCh und DPG)

contact: henrike.kueck@tum.de