Press releases
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11.03.2010
Prof. Krischer und Dr. Garcia-Morales
Rauschen macht Nanoelektroden schneller
Die Nanotechnologie hat während der letzten Jahre rasant an Bedeutung gewonnen. Doch bei der Weiterentwicklung von Nanosystemen stellt sich den Wissenschaftlern immer wieder ein Problem in den Weg: Viele uns aus der normalen, makroskopischen Welt vertrauten Gesetze sind in der Nanowelt nicht gültig. Physiker der Technischen Universität München (TUM) haben nun eine Methode entwickelt, mit der sie das Verhalten elektrochemischer Nanosysteme berechnen können. In der aktuellen Ausgabe der Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) stellen sie ihre Arbeiten vor.
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11.03.2010
Im Zentrum für Umwelt und Kultur Benediktbeuern wird das Schulcluster am 16.3. gegründet.
Schulcluster Benediktbeuern wird gegründet
Universität und Schule können sich gegenseitig bereichern und unterstützen, zum Beispiel in der Lehrerausbildung, in der Vorbereitung der Schüler auf das Studium und in der raschen Übertragung von Forschungsergebnissen in den Unterrichtsstoff. Mit diesem Konzept hat die Technische Universität München (TUM) in Bayern ein einzigartiges Netz aus Schulpartnerschaften aufgebaut, so auch mit dem Gymnasium Penzberg. Damit im Umkreis dieser TUM-Referenzschule weitere Schulen von der Kooperation profitieren können, gründet die TUM zusammen mit zehn Schulen und der Bildungsstätte Zentrum für Umwelt und Kultur Benediktbeuern am 16. März das Schulcluster Benediktbeuern.
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09.03.2010
Strahlende Sieger: 16 TUM-Studierende sind in die Bayerische Eliteakademie aufgenommen worden.
Eliteakademie: Hälfte der Studierenden kommt von TU München
Aus neun Universitäten stammt der heurige Jahrgang der Bayerischen Eliteakademie, und mit 16 von 32 Teilnehmern sind Studierende der Technische Universität München (TUM) erneut überproportional vertreten. Dieses Ergebnis spiegelt die bislang höchste Zahl gut qualifizierter TUM-Studierender wieder, die sich jemals für das Ausbildungsprogramm angehender Führungskräfte und Unternehmer beworben hatten. TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann sagt: "An der TUM herrscht ein waches Bewusstsein für die Chancen bei der Bayerischen Eliteakademie, deshalb sind unsere Studierenden dort schon seit Jahren so erfolgreich." Die Technische Universität München ist dem Leitbild einer unternehmerischen Universität verpflichtet.
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04.03.2010
Das Protein HP35 mit eingebauten Markern
Protein-Bewegungen mit Nanosekunden-Auflösung vermessen
Forscher im Department Chemie der Technischen Universität München (TUM) haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie lokale Bewegungen in Proteinen im Zeitbereich von Nanosekunden bis Mikrosekunden beobachten können. Als sie damit Bewegungen des Proteins Villin untersuchten, fanden sie zwei sonst kaum voneinander unterscheidbare Strukturen: In der einen können schnelle Strukturänderungen stattfinden, die für die Proteinfunktion essentiell sind und im Zeitbereich von Nanosekunden ablaufen, die andere ist starr. Diese Ergebnisse sind in der aktuellen Online Ausgabe der Zeitschrift „Proceedings of the Natural Academy of Sciences, USA“ (PNAS) erschienen.
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03.03.2010
Prof. Dr.-Ing. Manfred Hajek
EADS-Stiftungslehrstuhl für Hubschraubertechnologie startet
Exzellente Verstärkung hat der traditionell starke Bereich Luft- und Raumfahrttechnik an der Technischen Universität München (TUM) seit 1. März durch Professor Manfred Hajek. Der bisherige Leiter »Engineering« des Center of Excellence Aerostructures der Firma Airbus, wurde auf den EADS-Stiftungslehrstuhl für Hubschraubertechnologie der TUM berufen.
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01.03.2010
Siemensvorstand Peter Löscher stiftet aus privaten Mitteln
Peter Löscher stiftet Lehrstuhl für Wirtschaftsethik an TU München
Um die Hochschulbildung von Wirtschaftswissenschaftlern in Deutschland sowie die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Wirtschaftsethik zu stärken, richtet die Technische Universität München (TUM) einen mit 1,76 Millionen Euro dotierten Stiftungslehrstuhl für Wirtschaftsethik ein. Stifter ist Peter Löscher, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG, der die Mittel aus seinem Privatvermögen einbringt.
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25.02.2010
Vor allem für Radfahrer und Fußgänger sollen Kreuzungen sicherer werden.
TUM-Forscher führen neues Warnsystem an Kreuzungen vor
Der Verkehr auf Straßenkreuzungen in Innenstädten soll künftig sicherer werden. Mit Sensoren und Sendern verbundene Rechner, die das Verkehrsgeschehen erfassen, können Autofahrer vor drohenden Kollisionen warnen. Wissenschaftler vom Lehrstuhl für Verkehrstechnik (Prof. Fritz Busch) der TU München (TUM) haben heute gemeinsam mit Projektpartnern ein solches neu entwickeltes System an einer Straßenkreuzung in der Dortmunder Innenstadt demonstriert. Es beobachtet – zum Beispiel oben am Ampelmast befestigt – die Bewegungen von Autos, Radfahrern und Fußgängern und berechnet diese permanent voraus. So erkennt es frühzeitig kritische Situationen und kann an Autos, die mit entsprechenden Empfängern ausgestattet sind, Warnsignale senden.
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24.02.2010
Electromobility is one of the key areas highlighted in the report.
German government is advised to tune up the innovation engine
Germany's legendary innovation engine is faltering, according to a report delivered to Chancellor Angela Merkel today, but could – with a major tune-up – help propel the economy from crisis to sustainable growth. Forward-looking recommendations, such as how to move more effectively toward electric cars and the smart grid, rest on sobering assessments of government programs, trends in technology transfer, and conditions for entrepreneurs and investors. This package of analysis and advice came from the federally chartered Expert Commission on Research and Innovation, also known by the acronym EFI. The Bundestag, the German Parliament, is expected to discuss these issues in May and debate what actions to take.
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24.02.2010
Studierende bei der Bierverkostung
TUM schafft Durchlässigkeit beim brau- und getränkewissenschaftlichen Studium
Die Technische Universität München (TUM) verstetigt am Standort Freising-Weihenstephan ihren Ruf als internationales Zentrum der Brau- und Getränkewissenschaften, indem sie die Chancen des Bologna-Prozesses nutzt: Der zum akademischen Grad „Diplom-Braumeister“ führende fünfsemestrige Studiengang, der eine einjährige Berufspraxis oder eine abgeschlossene Lehre als Brauer/Mälzer voraussetzt, wird zum Wintersemester 2010/11 dem Bologna-Format angepasst. Dieser Studiengang wird traditionell von Studierenden gewählt, die vielfach aus mittelständischen Brauereien stammen oder nicht über das Abitur als Zugangsvoraussetzung verfügen. Erforderlich ist allerdings eine einschlägige Berufspraxis.
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22.02.2010
Sebastian Busch (left) and Dr. Tobias Unruh in front of the neutron spectrometer TOFTOF
Flowing together, instead of jumping alone
Molecules in a cell membrane move in a flowing motion in clusters rather than jumping individually into any empty spaces they find. This is what Sebastian Busch and Dr. Tobias Unruh have proven with data obtained from the TOFTOF (time-of-flight time-of-flight) neutron spectrometer at the research reactor at the Technische Universität München (TUM). The measurements they took, recently published in the renowned Journal of the American Chemical Society, clear up a decade-old puzzle and provide the first experimental substantiation of a new theory of molecular motion.
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