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Beachten Sie auch die Pressemitteilungen.
26.08.2010
TUM-Studenten gewinnen „European Industrial Ethernet Award“
Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat den Hochschulwettbewerb „European Industrial Ethernet Award“ der Firma B&R gewonnen. Drei Studenten und zwei Wissenschaftler vom Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften wurden von dem österreichischen Automatisierungstechnikunternehmen mit 10.000 Euro ausgezeichnet. Auf Platz zwei kam ein Team der TU Prag, den dritten Preis erhielten Studierende der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Der Award würdigt Ideen zum Einsatz der Ethernet-Powerlink-Technologie, mit der Echtzeitdaten übertragen werden können. Die TUM-Studierenden entwickelten neue Ansätze, wie Maschinen mit Hilfe dieser Technologie automatisch neu konfiguriert werden könnten (Plug & Produce). Damit könnte der Aufwand für Änderungen in der Industrieproduktion deutlich reduziert werden. Die Jury aus Wirtschaft und Forschung lobte „höchste technische Kompetenz und Kreativität“.
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17.08.2010
Ranking-Spitzenplatz für PR-Weiterbildung an der TUM
Nach einer Umfrage der dpa-Tochter „news aktuell“ empfehlen rund 12 Prozent der befragten deutschen PR-Fachleute den „Master of Business Administration (MBA), Communication & Leadership“ der TUM als Weiterbildung.
Unter den elf genannten Universitäten liegt die TU München damit auf Platz zwei hinter dem Angebot der Universität Leipzig (20,2 Prozent), den dritten Rang belegt die Universität Hohenheim (10,2 Prozent). In der Onlineumfrage nahmen mehr als 1.100 PR-Fachleute teil.
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13.08.2010
Internationales Kompetenznetzwerk zur Batterieforschung
Mit einem Kick-off-Meeting in Ludwigshafen startete gestern das internationale Forschungsnetzwerk Elektrochemie und Batterien. Die Technische Universität München (TUM) ist in dem von der BASF initiierten Forschungsverbund mit dem Lehrstuhl für Technische Elektrochemie vertreten. Gemeinsam sollen grundlegende Fragestellungen zu Materialien, Komponenten und Systemen für die Elektromobilität und Stromspeicherung bearbeitet werden. Einen Schwerpunkt der Arbeiten bilden neue Materialien und funktionale Komponenten für künftige Batterietypen wie zum Beispiel Lithium-Schwefel- und Lithium-Luft-Batterien.
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12.08.2010
Christa Stewens wird Schirmherrin der DiMelli-Studie
Eine namhafte Schirmherrin konnten die Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München
(TUM) und die Kassenärztliche Vereinigung
Bayerns (KVB) für ihre gemeinsame DiMelli-Studie gewinnen: Die ehemalige stellvertretende
Ministerpräsidentin Bayerns, Christa Stewens, engagiert sich für das wegweisende Forschungsprojekt.
Ziel der Studie: Es soll ermittelt werden, welche Diabetesformen bei Kindern
und Jugendlichen in welcher Häufigkeit auftreten und wie sich beispielsweise Übergewicht,
Bewegungsmangel oder soziales Milieu auf die Entstehung der Zuckerkrankheit auswirken.
Erstmals werden im Rahmen von DiMelli nicht nur die Daten der jungen Patienten aufgenommen,
sondern zugleich auch Blutproben gesammelt. DiMelli ist ein Teilprojekt des Kompetenznetzes Diabetes mellitus, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.
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06.08.2010
Das Münchener Bernstein-Zentrum untersucht, wie unser Gehirn funktioniert.
8,4 Millionen für Münchener Bernstein Zentrum
Nach einer erfolgreichen ersten Förderperiode geht das im Jahr 2005 gegründete Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience München nun in die zweite Runde. Mit weiteren 8,37 Millionen Euro wird der Forschungsverbund in den kommenden fünf Jahren vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt.
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04.08.2010
Hochdruckpresse zur Untersuchung von Gestein mit Neutronen.
12,2 Millionen Euro für wissenschaftliche Instrumente am FRM II
Mit insgesamt 10,2 Millionen Euro unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Projekte verschiedener Universitäten und Institute an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM). In den nächsten drei Jahren werden innerhalb der Verbundforschung „Erforschung kondensierter Materie an Großgeräten“13 Projekte am FRM II gefördert. Den Aufbau eines weiteren Instruments unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 2 Millionen Euro.
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03.08.2010
Manager verdienen wieder Spitzengehälter
Die Vorstände der DAX- und MDAX-Unternehmen verdienen wieder mehr: Mit einem Jahressalär von 9,6 Millionen Euro führt Dr. Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, die Liste der am besten verdienenden Manager an. Am unteren Ende liegen die Vorstände der Commerzbank mit durchschnittlich 0,55 Millionen Euro - eine Folge der Staatsbeteiligung, die Bezüge sind gedeckelt. Dies ergab eine Untersuchung der TU München (TUM) und der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz. Im internationalen Vergleich zahlen die DAX-Unternehmen wettbewerbsfähige Gehälter, allerdings bemängeln TUM-Wissenschaftler die Transparenz von Boni und Pensionszahlungen.
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29.07.2010
Dr. Jens Niemax, Ralf Strasser, Dr. Kenji Arinaga, Dr. Ulrich Rant (vlnr)
2. Platz für dynamic biosensors beim Münchener Businessplan Wettbewerb
Wissenschaftler des Walter Schottky Instituts (WSI) der Technischen Universität München (TUM) haben einen neuartigen Bio-Chip entwickelt, der nicht nur für bestimmte Krankheiten charakteristische Eiweiße erkennt, sondern auch sagen kann, ob diese durch den Einfluss der Krankheit oder von Medikamenten verändert wurden. Beim Münchener Businessplan Wettbewerb gewannen sie gestern Abend mit ihrem auf dieser Entwicklung aufgebauten Firmenkonzept den zweiten Platz.
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21.07.2010
Der TUfast nb10 beim Rennen in Silverstone
Erster Platz bei der Formula Student
Mit einem klaren Abstand von 50 Punkten siegte das Formula Student Racing Team der Technischen Universität München (TUM) am letzten Wochenende in Silverstone, Großbritannien. Den zweiten Platz belegte die Universität Stuttgart, auf den dritten Platz kam das Team der Monash University aus Australien. Die Formula Student Veranstaltung in Silverstone ist das größte studentische Motorsport-Event in Europa. Zum Wettbewerb kamen 75 Teams aus mehr als 20 Ländern weltweit.
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19.07.2010
Das neue Zentrum für Nanotechnologie und Nanomaterialien
Neues Zentrum für die Nanowissenschaft
Nanotechnologie und Nanomaterialien schicken sich an, unseren Alltag zu erobern. Immer mehr nützliche Anwendungen kommen zutage, doch die Erforschung der Nanowelt steht erst am Anfang. Unterstützt von Bund und Freistaat, die sich aufgrund der überregionalen Bedeutung des Zentrums die Kosten teilen, eröffnet die Technische Universität München (TUM) heute den Erweiterungsbau des Walter Schottky Instituts, das Zentrum für Nanotechnologie und Nanomaterialien (ZNN).
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