Projektbeschreibung
Informationstechnik ist an der TUM zur allgegenwärtigen Notwendigkeit geworden. Forschung, Lehre und Verwaltung sind ständig auf sie angewiesen. Im Laufe der Jahre hat sich ein in vielen Punkten einheitliches Grundbedürfnis nach informationstechnischer Infrastruktur gebildet. Aus historischen Gründen werden an der TUM allgemein benötigte Dienste durch die einzelnen Einheiten (Lehrstühle, Fakultäten, Verwaltung, etc.) redundant angeboten.
Ziel des Projekts ist die Schaffung einer benutzerfreundlichen und nahtlosen Infrastruktur für Information und Kommunikation (IuK) an der TUM, die eine Verbesserung der Leistungen in Forschung und Lehre bei gleichzeitiger Kostenoptimierung ermöglicht. Motto der Neustrukturierung der IuK der TUM ist Rezentralisierung des Betriebs durch Nutzung modernster Techniken bei Aufrechterhaltung der dezentralen Verantwortlichkeit für Inhalte und Abläufe in Fakultäten und zentralen Einrichtungen. Redundanzen in Technik, Daten und Verantwortlichkeiten werden vermindert, die Qualität der Versorgung wird verbessert. Neue Dienstleistungen schärfen das Profil der TUM und verbessern die Grundlagen für Forschung und Lehre.
Das Projekt besteht aus einer Reihe von Teilprojekten, namentlich: Übergreifende organisatorische Maßnahmen, Aufbau eines Verzeichnisdienstes über Mitglieder der Hochschule, Rezentralisierung der eMail Services, Einrichtung zentraler Fileserver, Neuorganisation der Systemadministration, Ausbau des TUM Portals, Einführung einer zentralen eLearning Plattform, Ausweitung elektronischer Angebote der Bibliothek und die Integration der Verwaltungs-EDV mit dem Verzeichnisdienst. Eine Beschreibung der Teilprojekte finden Sie hier.
Das Projekt wird durch Mittel der DFG und des InnovaTUM Projekts finanziert. Weitere Informationen zur Förderung findet sich hier.
Ein Flyer zum IntegraTUM Projekt stellt die wichtigsten Punkte des Projekts dar.
contact: Rolf Borgeest