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TU München: Familien- und kinderfreundlich

Zehnjahresbilanz: 5,3 Mio. € in Kinderbetreuungsstätten investiert

Die Technische Universität München (TUM) hat im 10-Jahreszeitraum von  2001 bis 2011 insgesamt 166 Kinderbetreuungsplätze geschaffen. Hiermit verbunden ist ein Investitionsvolumen von 5,3 Mio. €. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Maßnahmen:

Campus München:

  • Friedrich Schiedel-Kindergarten der TU München in der Richard Wagner-Straße: € 1,1 Mio. (Neubaumaßnahme)
  • Kinderkrippe in der TUM-Mensa: € 0,3 Mio.

Campus Garching:

  • Ingeborg Ortner-Kinderhaus: € 2,8 Mio. (Neubaumaßnahme)

Campus Freising-Weihenstephan:

  • Kindervilla Gudula Wernekke-Rastetter: € 0,9 Mio. (Gebäudeanpassung)
  • Kinderhort Weihenstephan: € 0,2 Mio.

Ohne Personalkosten, die vom Studentenwerk München und der TUM getragen werden, summieren sich die Investitionen auf 5,3 Mio. und setzen sich wie folgt zusammen:

  • TUM € 1,9 Mio.
  • Stiftungen und Spenden € 3,1 Mio.
  • Investitionsförderprogramm des Bundes € 0,3 Mio.

Die Stiftungs- und Spendenmittel stammen im Wesentlichen von der Mäzenin Ingeborg Ortner (München) und der Friedrich Schiedel-Stiftung, die Spenden aus den Erlösen der TUM Adventsmatineen in der Philharmonie am Gasteig.

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Meilensteine der Hochschulfrauenbeauftragten - Eine kleine Auswahl

2011

2010

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2009

2008

  • 8. Hochschulfrauenbeauftragte der TUM Dr. Eva Sandmann
  • Anteil weiblicher Studierender 31,2 %; Wissenschaftlerinnen 25,6 %, Professorinnen 9 %
  • 25. Auflage: FrauenInfobroschüre TUM
  • Start von Wissenschaftskarriere – dem Nachfolgeprogramm von Science Career (Drittmittelförderung)
  • Einweihung der TUM Kindervilla am Standort Freising Weihenstephan am 15. Oktober 2008 (Bilder)
  • Tutzing: 13. Ferienakademie: innovativ - konstruktiv - kreativ

2007

  • Anteil weiblicher Studierender 31,5 %; Wissenschaftlerinnen 29,5 %, Professorinnen 8,8 %
  • Start von science career – ein Careerbuildingprogramm für die Studentinnen, Doktorandinnen, Postdoktorandinnen und Habilitandinnen
  • Einrichtung einer Familienservice – Stelle
  • Grundzertifikat „Familiengerechte Hochschule“
  • Frauen an der TUM – Broschüre anlässlich des Liesel Beckmann Symposiums
  • Tutzing: 13. Ferienakademie: Schnittstellen

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2006

  • 7. Hochschulfrauenbeauftragte der TUM Dr. Claudia Philipps
  • Anteil weiblicher Studierender 31,1 %; Wissenschaftlerinnen 23,1 %, Professorinnen 9 %
  • Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder hat die TU München zur Spitzenuniversität gekürt: die TUM hat sich zum Ziel gesetzt Deutschlands attraktivste Technische Universität für hochqualifizierte Studentinnen und Wissenschaftlerinnen zu werden. Frauen- und familienfreundliche Maßnahmen sind zentral für die „unternehmerische Universität“ und prägen deshalb stark den Antrag.
  • Tutzing: 12. Ferienakademie: Modell und Wirklichkeit

2005

  • Anteil weiblicher Studierender 31,2 %; Wissenschaftlerinnen 23 %, Professorinnen 8,9 %
  • 100 Jahre akademische Bildung von Frauen an der TU München
  • Ausstellung „Forschen, Lehren, Aufbegehren“ in der TUM TUM Mitteilungen - Sonderheft
  • TUM weites Konzept: „Die gender-gerechte Hochschule TUM“
  • Tutzing: 11. Ferienakademie: (R)Evolution

2004

  • Anteil weiblicher Studierender 31,8 %; Wissenschaftlerinnen 22,3 %. Professorinnen 8,6 %
  • Ausschreibung der befristeten C3-Professur „Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften“
  • Bewerbung um das beste Genderkonzept einer Hochschule mit der Broschüre „Die gender-gerechte Hochschule TUM“
  • Start HWP II
  • Weiterführung der Projekte mentorING und der Agentur „Mädchen in Wissenschaft und Technik“ um jeweils 3 Jahre (Drittmittel/Hochschule)
  • Erweiterung des Projektes mentorING um die Fakultäten Physik und Bauingenieur– und Vermessungswesen
  • Verleihung der Karl Max von Bauernfeind-Medaille an die Hochschulfrauenbeauftragte
  • 15 Jahre Frauenbeauftragte
  • Tutzing: 10. Ferienakademie: Netzwelten

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2003

  • Anteil weiblicher Studierender 31,2 %; Wissenschaftlerinnen 22,1 %, Professorinnen 7,1 %
  • 100 Jahre „Akademische Bildung von Frauen an bayerischen Hochschulen“ Ausstellung „Forschen, Lehren, Aufbegehren“ in der Residenz, München
  • 1. Feriencamp „Mädchen, Sommer und Technik“
  • Erstmalige Teilnahme am Girl’s Day
  • 1. Mädchen-Technik-Praktikum für Schülerinnen der 9. Klasse
  • 1. Herbstuniversität für Schülerinnen der gymnasialen Oberstufe unter der Schirmherrschaft von TUM-Präsident Prof. Dr. Dr h.c. mult. W.A. Herrmann
  • „Career Center für Frauen“: Modulsystem mit Kompetenz-Special-Seminaren
  • Tutzing: 9. Ferienakademie: Stabilität und Dynamik großer Systeme

2002

  • Anteil weiblicher Studierender 30,9 %; Wissenschaftlerinnen 18,7 %, Professorinnen 5,9 %
  • Auftakt des Projekts mentorING (Drittmittel) – 3 Module für a) Schülerinnen der Oberstufe, b) Studentinnen nach dem Vordiplom und c) Berufsanfängerinnen in den Fakultäten Informatik, Maschinenwesen, Elektro- und Informationstechnik unter der Schirmherrschaft von TUM-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. mult. W.A. Herrmann
  • Erste Ordinaria in der Fakultät für Informatik
  • Erste Extraordinaria in der Fakultät für Physik
  • 5 Jahre „Mädchen machen Technik“ als Sommer-/Herbst-Ferienprogramm
  • Erstes Schulprogramm für 6. – 7. Jahrgangsstufe an Realschulen/Gymnasien
  • Präsentation der Programme von mentorING, der Agentur „Mädchen in Wissenschaft und Technik“ und des Frauenbüros am Wissenschaftstag der TUM

2001

  • Anteil weiblicher Studierender 30,4 %; Wissenschaftlerinnen 18,7 %, Professorinnen 5,9 %
  • Studie „Studium im Rückblick: Geschlechtsspezifische Gesichtspunkte“ von Prof. Dr. Claudia Czado und Susanne Fritzsche
  • HWP-Start: Hochschulwissenschaftsprogramm „Chancengleichheit für Frauen in Wissenschaft und Forschung“ als Nachfolge des HSP III
  • Gründung des Projekts: Agentur „Mädchen in Wissenschaft und Technik“ (Drittmittel) für Schülerinnen im Alter von 10 – 19 Jahren
  • TUM Kindergarten – Eröffnung
  • Erste Ordinaria in den Wirtschaftswissenschaften
  • Aktionstag: „Nein zu Gewalt an Frauen“ (Int. Gedenktag)
  • Tutzing: 8. Ferienakademie: Science goes ethics

2000

  • 6. Hochschulfrauenbeauftragte der TUM Dr. Ute Lill
  • Anteil weiblicher Studierender 30,4 %; Wissenschaftlerinnen 17,5 %, Professorinnen 5,5 %
  • Tutzing: 7. Ferienakademie: Unternehmen Wissenschaft

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1999

  • Anteil weiblicher Studierender 29,4 %, Wissenschaftlerinnen 17,0 %, Professorinnen 4,8 %
  • Studie „Mädchen machen Technik – Dokumentation und Evaluation“ von Renate Matsche und Dr. Ute Kort-Krieger
  • Die Gleichstellungskonferenz wird als Gremium in die Grundordnung der TUM aufgenommen
  • 1. Professorinnentreffen an der TUM
  • Tutzing: 6. Ferienakademie: Grenzenlose Welten

1998

  • 5. Hochschulfrauenbeauftragte der TUM Prof. Dr. Anne Brüggemann-Klein
  • Anteil weiblicher Studierender 28,8 %; Wissenschaftlerinnen 21,5 %, Professorinnen 4,3 %
  • Start des Projekts „Mädchen machen Technik“ als Sommer-/Herbst-Ferienprogramm mit 140 teilnehmenden Schülerinnen (10-12 Jahre)
  • Tutzing: 5. Ferienakademie: Science Visions

1997

  • Anteil weiblicher Studierender 29,5 %; Wissenschaftlerinnen 21,6 %, Professorinnen 4,3 %
  • Projekt „Mädchen werden, was sie wollen“ in Zusammenarbeit mit der LH München
  • Sechs Frauen auf C4-Professuren (von 220) – erste Ordinaria in Maschinenbau, Elektrotechnik und Mathematik berufen
  • Seminar: "Frauen in technischen Studiengängen" für Studentinnen der Natur- und Ingenieurwissenschaften im Grundstudium
  • Einrichtung eines Ergänzungsfaches „architecturA – gender in Architektur und Stadtplanung“
  • Fakultätsübergreifende Ringvorlesung „forsche frau“ in acht Fakultäten
  • Tutzing: 4. Ferienakademie: Konstruierte Wirklichkeiten

1996

  • Vierte Hochschulfrauenbeauftragte Dr. Angelika Reiser
  • Anteil weiblicher Studierender 29,8 %; Wissenschaftlerinnen 21,8 %, Professorinnen 4,0 %
  • Entwicklung von Gleichstellungsplänen in den Fakultäten
  • Erarbeitung eines Merkblatts für schwangere Studierende und Studierende mit Kind
  • Erarbeitung eines Merkblatts für wissenschaftliches Personal mit Kindern
  • Informationen zu Mutterschutz- und Erziehungsurlaub in befristeten Arbeitsverhältnissen
  • Erste Herausgabe der Frauensemesterbroschüre mit Adressen, aktuellen Informationen und Terminen
  • Erste Auflage der Literaturhinweise Frauen in Technik – Naturwissenschaften – Medizin
  • Erster Gleichstellungsplan einer Fakultät: Fakultät für Architektur
  • HSP III löst HSP II als Wissenschaftsförderprogramm ab
  • Tutzing: 3. Ferienakademie: Zellen auf Silizium

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1995

  • Anteil weiblicher Studierender 25 %; Wissenschaftlerinnen 21,7 %, Professorinnen 3,4 %
  • Studie „Geschlechterverteilung der Studierenden und des wissenschaftlichen Personals in den Bayerischen Hochschulen“ von Catherine Myson
  • Studie „HSP II Stipendiatinnen“ von Ute Kort-Krieger
  • Senat:Verabschiedung der „Richtlinien zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Studium, Forschung und Lehre der Technischen Universität München“
  • Gründung des Vereins „TU Kinder e.V.“ zur Errichtung von Kinderbetreuungseinrichtungen
  • Studentenwerk öffnet Kindergarten in Garching für Kinder von Studierenden
  • Erstes Kolloquium für Stipendiatinnen aus dem HSP II - Programm
  • Tutzing: 2. Ferienakademie: Connection established: Informationsverarbeitung und Kommunikation

1994

  • Anteil weiblicher Studierender 24,1 %; Wissenschaftlerinnen 17,7 %, Professorinnen 2,9 %
  • Senat: Vorstellung von „Richtlinien zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Studium, Forschung und Lehre der Technischen Universität München“ im Senat
  • Film: „Frauen in Naturwissenschaft und Technik. Ein schwieriges Verhältnis?“ (BR)
  • Erstes Forum: Frauen-Technik-Naturwissenschaften
  • Studienberatung durch Fakultätsfrauenbeauftragte in den Schulen
  • Tutzing: Erste Ferienakademie für Studentinnen und junge Wissenschaftlerinnen: „Komplexe Systeme und nichtlineare Dynamik“ in Kooperation mit der FAU Erlangen, den Hochschulgemeinden und der Ev. Akademie in Tutzing

1993

  • Dritte Hochschulfrauenbeauftragte der TUM Prof. Dr. Irma Hanke
  • Anteil weiblicher Studierender 22,7 %; Wissenschaftlerinnen 15,8 %, Professorinnen 1,9 %
  • Veröffentlichung „Wie die Väter so die Töchter. Frauenstudium an der Technischen Hochschule München von 1899-1970“ von Margot Fuchs
  • Erste Ordinaria an der TUM: Prof. Dr. Ingrid Krau (Architektur)
  • Entwurf zu geschlechtsneutralen Formulierungen in amtlichen Mitteilungen und Texten der TUM
  • Veranstaltung „Ingenieurwissenschaften – eine Chance für Frauen?“
  • Erster Lehrauftrag für Wissenschaftlerinnen „Kommunikationstraining“
  • Foren zum Thema „Frauen - Naturwissenschaften – Technische Universität“ im Rahmen der 125-Jahr-Feier TUM
  • Seminar: „Gleich und doch anders – Studentinnen an der TU“

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1992

  • Anteil weiblicher Studierender 22,9 %, Wissenschaftlerinnen 14,7 % Professorinnen 1,7 %
  • Studie „Frauen und Technik – Erfolg erlaubt?“ von Dipl. Psych. Johanna Sauter
  • Erste Weiterbildungsveranstaltung für Fakultätsfrauenbeauftragte: „Rhetorik für Frauenbeauftragte“

1991

  • Zweite Hochschulfrauenbeauftragte der TUM Prof. Dr. Helga Gräfin von Einsiedel
  • Anteil weiblicher Studierender 22,4 %; Wissenschaftlerinnen 14,6 %, Professorinnen 1,7 %
  • Erster Lehrauftrag: „Kommunikationstraining für Studentinnen“
  • Deputatserlass für Frauenbeauftragten durch das BayHschLG
  • Fertigstellung der stud. Kinderbetreuungsstätte des Studentenwerks in der Arcisstr.
  • Beteiligung am 1.Münchner Mädchen Technik – Tag

1990

  • Anteil weiblicher Studierender 22,4 %; Wissenschaftlerinnen 14,6 %, Professorinnen 1,5 %
  • Studie „Zur Situation der Studentinnen an der TUM“ von Dr. Ute Kort-Krieger
  • Studie „Zur Situation der Mitarbeiter im Bereich des akademischen Mittelbaus an der TUM“ von Cornelia Richter-Machicao und Claudia Üffing
  • Auf Antrag der HschFB kommt in Stellen-Ausschreibungstexte künftig der Zusatz „Die Technische Universität München strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert deshalb qualifizierte Wissenschaftlerinnen auf, sich zu bewerben“.
  • Hochschulrektorenkonferenz formuliert „Empfehlungen zur Förderung von Frauen im Hochschulbereich“
  • HSP II tritt in Kraft: Die gezielte Förderung von Frauen im Bereich Wissenschaft wird empfohlen (Bund-Länder-Kommission)

1989

  • Erste Hochschulfrauenbeauftragte der TUM Prof. Dr. Sandra Hayes-Widmann
  • Senat: Einführung des Amtes der Frauenbeauftragten an bayerischen Hochschulen nach Art. 34 des BayHSchG (Grundordnung TUM § 17)
  • Anteil weiblicher Studierender 22,4 %, Wissenschaftlerinnen 14,4 %, Professorinnen 1,5 %
  • Erstes Treffen der Bayerischen Hochschulfrauenbeauftragten (Ort: Privatwohnung von Prof. Dr. Sandra Hayes-Widmann)
  • Erste Sachverstand – im Konflikt – Tagung der bay. Hochschulfrauenbeauftragten in Tutzing

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contact: presse@tum.de

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